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Warum Saft so gesund ist

Martin Poole/Digital Vision/Thinkstock © Martin Poole/Digital Vision/Thinkstock

Saft ist lecker, keine Frage. Doch der beliebte Durstlöscher kann noch mehr! Er versorgt uns mit wichtigen Nährstoffen, hält uns gesund und kann so zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Aber Achtung, Saft ist nicht gleich Saft. Worauf Sie beim Einkaufen achten sollten, erklären wir!

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Mehr Saft für eine gesunde Ernährung

Fünf Portionen Obst oder Gemüse sollten wir täglich zu uns nehmen, empfehlen Ernährungswissenschaftler. Doch ganz ehrlich, es ist nicht immer leicht, diesen Rat auch wirklich jeden Tag zu beherzigen. Da sind leckere Fruchtsäfte eine willkommene Alternative zu frischem Obst. Am besten schmecken sie natürlich ganz frisch gepresst. Denn ein Glas frisch gepresster Saft kann durchaus mit dem Grünzeug mithalten, was Vitamine und Mineralstoffe angeht. Zwar liefert Saft unserem Körper weniger verdauungsfördernde Ballaststoffe als es frische Früchte oder junges Gemüse tun, allerdings lässt er sich auch leichter verdauen.

Produkte wie die Saftpresse Green Star Elite (auf keimling.de) machen es Ihnen ganz leicht, sich täglich mit der richtigen Dosis an Obst und Gemüse zu versorgen. Frische Säfte sind nicht nur sehr gesund, sie sind auch noch richtig lecker. Selbst wenn die Zeit zum selber Pressen mal nicht reichen sollte, helfen auch gekaufte Fruchtsäfte, um unseren Körper fit und gesund zu halten und ihn ausreichend zu versorgen. Was den Vitamingehalt angeht, so stehen sie selbst gemachten Säften kaum etwas nach.

Eins darf man allerdings nicht vergessen: Reiner Saft enthält dank des fruchteigenen Zuckers viele Kalorien. Aus diesem Grund sollte er auch nicht als ständiger Durstlöscher eingesetzt und regelmäßig in großen Mengen getrunken werden. Wem einfaches Wasser zu langweilig ist, der sollte seinen Durst lieber mit gesunden Saftschorlen stillen.

Was steckt hinter den vielen Bezeichnungen?

Vor dem Saftregal im Supermarkt haben wir die Qual der Wahl. Das Angebot an Säften, Nektaren und Fruchtsaftgetränken ist riesig. Aber was versteckt sich eigentlich hinter den vielen unterschiedlichen Bezeichnungen und worauf sollte man beim Einkauf achten?

Direktsaft: Als Direktsaft darf einzig und allein der Saft bezeichnet werden, der direkt aus den Früchten gewonnen wird. Das Obst oder auch Gemüse wird zunächst gewaschen, dann zerkleinert und am Ende gepresst. Der Saft besteht zu 100 Prozent aus Frucht- oder Gemüsesaft. Lediglich ein einziger Zusatzstoff ist erlaubt und zwar Ascorbinsäure. Das Vitamin C schützt das Getränk vor einer wenig ansehnlichen Verfärbung durch Oxidation. Direktsaft wird in der gefilterten und ungefilterten Variante angeboten. Ungefilterter Direktsaft wird als naturtrüber Saft bezeichnet.

Saft aus Konzentrat: Der Herstellungsprozess vom Konzentrat läuft zunächst genauso ab, wie beim Direktsaft. Doch im letzten Produktionsschritt wird dem Saft unter einem Vakuum sein Wasser entzogen. Auf diese Weise kann das Produkt wesentlich platz- und kostensparender transportiert werden. Daher werden viele Südfrüchte wie Orangen bereits direkt im Land des Anbaus zu Konzentrat verarbeitet. Die Flüssigkeit wird erst später wieder hinzugefügt. Wie der Direktsaft besteht auch der Konzentratsaft zu 100 Prozent aus reinem Fruchtsaft, ganz ohne Zusatzstoffe.

Nektar: Der Fruchtnektar besteht zu unterschiedlichen Anteilen aus Fruchtsaft, oder Fruchtmark, vermengt mit Wasser und Zucker. Der tatsächliche Fruchtgehalt schwankt dabei zwischen 20 und 50 Prozent, je nach Hersteller. Dadurch, dass der Zuckeranteil beim Nektar so hoch ist, liefert er deutlich mehr Kalorien als ein Glas reiner Fruchtsaft.

Fruchtsaftgetränke: Auch sie bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und Zucker. Der Fruchtanteil in Fruchtsaftgetränken bewegt sich zwischen sechs bis maximal 30 Prozent. Im Rahmen einer gesunden Ernährung sind diese Kalorienbomben daher eher weniger geeignet.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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