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Allergische Reaktionen vermeiden

George Doyle/ Stockbyte/ Thinkstock © George Doyle/ Stockbyte/ Thinkstock

Bald kommt die Sommerzeit und damit auch die Zeit des Jahres, in der viele Menschen unter einer weitverbreiteten Allergie leiden – dem Heuschnupfen. Etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung können sich somit über die Blütenpracht nicht besonders freuen, denn das ruft bei ihnen Niesanfälle, juckende und tränende Augen, eine laufende oder verstopfte Nase und eine gereizte Kehle hervor. Wie man sich gegen diese Symptome wappnet, können Sie hier nachlesen.

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Praktische Möglichkeiten, der Allergie entgegenzuwirken

  1. Fenster schließen: Egal, ob man im Auto unterwegs ist, seine Zeit im Büro verbringt oder zu Hause entspannt - die Fenster sollten stets geschlossen sein. So halten Sie die Pollen von sich fern.
  2. Informationen sammeln: Bevor man im Frühjahr in schlechte Laune verfällt, sollte man sich beim Arzt ausgiebig auf Allergien testen lassen. Es kann sein, dass Sie nur auf bestimmte Stoffe reagieren, die gar nicht so häufig vorkommen und nur wenig verbreitet sind. Eventuell reicht auch ein einfaches antiallergenes Mittel, das Schlimmeres verhindert. Die Deutsche Versandapotheke APONEO hat zum Beispiel ein breites Sortiment an Medikamenten, die Ihnen innerhalb von Minuten Entspannung verschaffen könnten.
  3. Riskante Bereiche meiden: Falls Sie tatsächlich sehr allergieanfällig sind, sollten Sie die Plätze meiden, an denen viele Blumen wachsen, denn die sicherste Lösung einer Allergie ist die Vermeidung der Ursache. Wiesen, Wälder und Gärten sind für Sie also Übeltäter, die Sie umgehen sollten. Für Grillfeste und Picknicks kann man dann auch die eigene Terrasse oder einen gemütlichen Wegrand wählen.
  4. Pollen abwaschen: Viele Allergene bleiben an Kleidung oder in den Haaren haften. Es reicht also nicht, sich nur oft die Hände zu waschen. Eine ausgiebige Dusche kann helfen, die Allergie zu verhindern. Die Kleidung und Schuhe sollten ebenfalls gereinigt werden. Decken, die Sie draußen benutzen, sollten nicht auf dem heimischen Sofa oder Bett landen - denn das sind tickende Zeitbomben.
  5. Gärtner engagieren: Damit Sie die allergieauslösenden Pflanzen nicht selbst schneiden müssen, ist es oft sinnvoll, einen Gärtner einzustellen. Dieser hält nicht nur den Garten in Form, sondern erspart Ihnen auch jede Menge Ärger.
  6. Richtig lüften: Da Sie als Allergiker oft die Fenster schließen müssen, sollten Sie sich einen Lüfter besorgen. Dieser reinigt die Luft und sorgt für eine angenehme Temperatur im Haus. Achten Sie dabei auf hocheffiziente Filter, die wirklich alle gefährlichen Partikel aus der Luft aufnehmen.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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