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Was tun bei Blasenschwäche?

BananaStock / Thinkstock © BananaStock / Thinkstock

Blasenschwäche ist zwar keine gefährliche Krankheit, doch selbstverständlich für Betroffene ausgesprochen unangenehm. Wer unter Inkontinenz leidet, büßt Lebensqualität ein! Dementsprechend ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Was kann man also tun?

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Bewährte Hausmittel gegen Inkontinenz

Bei leichter Inkontinenz beziehungsweise einer gereizten Blase helfen sanfte Heilmethoden. Gymnastikeinheiten für Frauen oder Beckenbodenübungen für Männer mit schwacher Blase können tatsächlich eine Besserung bewirken. Entsprechende Kurse findet man ganz leicht in den Weiten des World Wide Webs. Sie werden zum Beispiel an vielen Volkshochschulen oder über die örtlichen Sportvereine angeboten. Es besteht fernerhin die Möglichkeit, einen Physiotherapeuten zu konsultieren. Erfahrungsgemäß stellt sich dann nach etwa einem halben Jahr eine merkliche Besserung ein. Viele Patienten schwören zudem auf homöopathische Tropfen – auch wenn hier vermutlich eher der Placebo-Effekt zum Zuge kommt. Menschen, die ein starkes Übergewicht aufweisen, können die Blasenschwäche eventuell schon allein durch eine signifikante Gewichtsabnahme bekämpfen. Auch eine geringere Beckenbelastung im Alltag wirkt sich positiv aus. Es sollte sich natürlich von selbst verstehen, dass Betroffene mit schwereren Leiden unbedingt einen Arzt konsultieren sollten. Der kann dann die entsprechenden Medikamente und/ober Therapien verschreiben.

Nahrungsmittel, die bei Blasenschwäche helfen

Ganz normale Nahrungsmittel werden im Zusammenhang mit Blasenschwäche im Internet allerorten empfohlen! Kürbiskerne und Ginkgopräpaparate sollen zum Beispiel sehr wirksam sein. Seit es mit modernen Verfahren gelingt, hochwirksame Kürbiskernextrakte herzustellen, hat sich die Wirkung noch verbessert. Zusätzlich verstärkt wird die Wirkung des besagten Extraktes, sobald er in Kombination mit Cranberry-Extrakt und Vitamin C regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eingenommen wird. Und noch ein wichtiger Tipp am Rande: Wer an Blasenschwäche leidet, neigt in der Regel dazu, zu wenig Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Das kann nicht nur zu einer Dehydrierung des Körpers führen, sondern auch die Blasenschwäche noch verstärken. Wird die Blase nämlich nie gefüllt, bleibt der Beckenboden untrainiert!

Autor: Wissen Gesundheit - Radaktion

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