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Langfristige Gewichtsreduktion durch sanften Sport

Jupiterimages / Brand X Pictures / Thinkstock © Jupiterimages / Brand X Pictures / Thinkstock

Um dauerhaft abzunehmen genügt es nicht, allein die Essgewohnheiten umzustellen. Bewegung ist der zweite unabdingbare Teil, um dauerhaft weniger zu wiegen. Meist ist das leichter gesagt als getan und nur zu gern übernehmen sich viele zu Beginn. Es folgt: Frustration. Dem gilt es vorzubeugen: Im Folgenden stellen wir zwei Sportarten vor, die sich eignen, den Organismus schonend in Schwung zu bringen.

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Schwimmen als Klassiker

Die Vorteile dieses Sports sind vielen bekannt. Weshalb er sich so gut eignet und was Sie benötigen, erfahren Sie im Folgenden:

  • Die Bewegung im Wasser schont Ihre Gelenke, da das Eigengewicht nicht aufgefangen werden muss. Die Hauptbelastung liegt dort, wo sie sein soll: Auf den Muskeln.
  • Der Kalorienverbrauch, der direkt beim Sport stattfindet, ist nicht maßgeblich für ihren Gewichtsverlust. Der energetische Grundumsatz wird durch die vermehrte Bewegung gesteigert, so dass Sie auch in Ruhe mehr verbrennen. Besonders Ausdauersport, wie Schwimmen, eignet sich dafür.
  • Erwiesenermaßen erzielt das Kraulen die höchsten Erfolge bei der Gewichtsabnahme und ist gleichzeitig rückenschonend. Zu Beginn dürfen Sie gern technische Details vernachlässigen. Der regelmäßige Bewegungsablauf ergibt sich meist von selbst. Lediglich auf die regelmäßige Atmung sollten Sie Acht geben. Ihr Kopf ist die meiste Zeit unter Wasser und wird nur zum Luftholen seitlich geneigt. Daher benötigen Sie eine passende Schwimmbrille, um Ihre Augen vor dem Chlorwasser zu schützen. Gleichzeitig lässt diese Sie unter Wasser den Überblick behalten.
  • Es bringt mehr Spaß, wenn Sie sich einen Schwimmpartner oder -partnerin suchen. Zusammen lassen sich die Bahnen wesentlich einfacher ziehen. Motivieren Sie sich gegenseitig und halten Sie Ihre Bahnerfolge fest!

Nordic Walking

Das zügige Gehen an den charakteristischen Stöcken gilt als die Trendsportart zur Fettreduktion. Kein Wunder: Es sind keine hohen technischen Anforderungen an Sie gestellt. Ebenso können Sie das Tempo Ihrer Kondition anpassen. Es folgt eine kleine Liste mit Informationen und Tipps zur Wahl der Stöcke sowie zur Lauftechnik: 

  • Die Walkingstöcke erfüllen zwei wichtige Funktionen. Einerseits entlasten sie Knie- und Fußgelenke, da Sie einen Teil des Körpergewichtes auffangen, andererseits trainieren sie Arme und Oberkörper.
  • Die Formel 0.66 x Körpergröße gibt an, welche Stocklänge Sie benötigen. Es gibt feste Stöcke und solche mit Teleskopfunktion. Haben Sie die passende Größe gefunden, empfehlen wir die starre Variante. Diese ist haltbarer.
  • Ihre Hände sollten gut in den Griffen liegen und die Schlaufenlänge genau passen. Ist sie zu kurz, schnüren die Schlaufen Ihre Gelenke ab und behindern die Bewegung, sind Sie zu lang, können die Hände leicht herausrutschen.
  • Die Technik gleicht der des Skilanglaufes. Die Stöcke werden schräg nach hinten gehalten und aufgesetzt. So verleihen sie Ihnen Schub. Die Arme bewegen sich entgegengesetzt zu den Beinen, wie im normalen Lauf. Vermeiden Sie den Passgang!
  • Nur wenn der Stock auf den Boden aufsetzt, müssen Sie die Griffe mit der Hand fest umschließen. Ansonsten liegen sie locker in der Hand. Die Schlaufen machen dies möglich.
  • Auch wenn die Technik leicht ist: Sie ist schwer zu beschreiben. Für Anfänger empfehlen wir daher, an einem Kurs teilzunehmen. Hier können Sie nebenbei Kontakte knüpfen und Walkpartner finden. Denn auch hier gilt: In der Gruppe läuft es sich lustiger!
Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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