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Lohnt sich der Medikamentenkauf im Internet?

Jupiterimages / Comstock / Thinkstock © Jupiterimages / Comstock / Thinkstock

DVDs, Küchengeräte, Schuhe und Parfum lassen sich mittlerweile ganz einfach und bequem im Internet bestellen. Kostenloser Versand, Rückerstattung und günstige Preise locken viele von den Einkaufsstraßen an den PC um sich etwas zu kaufen. Bei Medikamenten jedoch sind viele noch skeptisch. Wo genau kommt die Tablette her? Gibt es etwas, was ich so nicht bedenke? Ist es günstiger als zur Apotheke zu gehen?

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Die Vorteile der Versandapotheken

Durchfallmedikamente, Hühneraugenpflaster und Kondome sind unersetzliche Mittelchen, die wir lieber beschaffen, ohne dabei einem Verkäufer ins Gesicht zu blicken. Die Verlockung, die gewünschten Arzneimittel im Internet zu bestellen und sich diskret und bequem liefern zu lassen, ist groß. Doch Online-Apotheken bieten noch mehr als diesen Service.

Ein Preisvergleich lohnt sich: 50 bis 85 Prozent günstiger können die Angebote im Internet gegenüber der lokalen Apotheke sein. Anhand des großen Angebots im Netz wie der Aliva Versandapotheke kann man zudem Alternativen zu den Medikamenten, die man bisher kaufte, finden. Online Apotheken zeigen sich mit einer großen Vielfalt an Produkten. Nicht nur rezeptpflichtige oder rezeptfreie Arzneimittel werden angeboten, sondern auch kosmetische oder diätische Artikel, Mittel für Säuglinge oder Haustiere und sogar Massagekissen, Matratzen oder Auflagen. Die Sortiment-Struktur und Suchfunktionen sind bei den meisten Anbietern logisch aufgebaut und nach Kategorien wie Homöopathie, Magen & Darm oder Schmerzen gegliedert. Zu den einzelnen Produkten gibt es Beschreibungen, die eine Auswahl vereinfachen.

Gerade für Personen, die wenig Zeit besitzen oder nur eingeschränkt mobil sind, ist der Kauf von Medikamenten über das Internet günstig. Die Pakete dürfen auch an Nachbarn oder den Arbeitsplatz geschickt werden und bei vielen Portalen ist der Versand kostenlos. Einige Menschen scheuen allerdings noch davor zurück, im Internet zu bestellen, da sie gern vorher individuell beraten werden möchten. Bei sensiblen Themen wie Potenzstörungen empfinden die meisten jedoch zu viel Scham, um direkt mit einem Apotheker drüber zu sprechen. Gute Versandapotheken bieten für solche Fälle einen Telefondienst an, der Kunden gern persönlich berät.

Der Versand eines Medikaments geschieht innerhalb von zwei Tagen. Wenn eine rezeptpflichtige Arznei bestellt wurde, muss zuvor jedoch das Originalrezept vom Arzt an die Versandapotheke per Post gesendet werden.

Auf seriöse Angebote achten

Vorsichtig sollte man beim Kauf in der Online-Apotheke sein, wenn der Versand aus einem fremden Land geschieht. Indien oder China bieten kostengünstige, aber gefälschte Produkte an. Sie können vom ersten Blick den in Deutschland erhältlichen Mitteln ähneln, weisen aber andere oder fehlende Inhaltsstoffe auf. Gesundheitsschädliche Folgen sind somit nicht auszuschließen. Daher sollte nur bei deutschen oder zumindest europäischen Versandapotheken bestellt werden. Ob eine deutsche Seite seriös ist und nicht etwa gefälschte Medikamente anbietet, stellt man fest, indem man auf die Registration der Apotheke bei dem deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) achtet. Ist die Versandapotheke registriert, findet sich ein Logo auf deren Internetseite. Mit einem Klick erfährt man so die Kontaktdaten, Anschrift oder die Präsenzapotheke und die Erlaubnis zum Versand wird bestätigt. Fehlt dieses Logo, sollten Sie die Versandapotheke im Netz meiden und auf eine andere zurückgreifen.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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