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Neue Therapie gegen Tumorbildung entwickelt

photocase.de (die-kreativen.ch) © photocase.de (die-kreativen.ch)

Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Instituto di Biochimica delle Proteine hat ein innovatives Medikament zur Krebsbekämpfung entwickelt. Mit seiner Hilfe kann der Fettsäureaustausch in den neoplastischen Zellen verhindert und somit deren Wachstum gestoppt werden.

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Testpharmakon "ST1326"

Wegen ihres schnellen Wachstums sind Tumorzellen, insbesondere zur Bildung der Zellmembrane, bekanntermaßen auf den Stoffwechsel der Fettsäuren angewiesen. "Mithilfe des Testpharmakons 'ST1326' ist uns die Inhibition des Carnitin-Acyltransferasen-Systems gelungen", erklärt Projektleiter Gianfranco Peluso. Dieses bilde die Grundlage zum Transport der Fettsäuren innerhalb der Mitochondrien, die als Energielieferanten und Träger für den Stoffwechsel dienen.

"Es hat sich herausgestellt, dass der Wirkstoff eine selektive toxische Wirkung hat und vorzugsweise die Tumorzellen trifft", unterstreicht Pelusos Teamkollege Lorenzo Montanaro. Tatsächlich seien die neoplastischen Zellen weitaus empfindlicher als gesunde Zellen. Sie akkumulieren die nicht metabolisierten Lipide im Zytoplasma und sind nicht in der Lage, neue zu produzieren.

Multidisziplinäre Untersuchung

Die multidisziplinäre Untersuchung ist in enger Zusammenarbeit mit der Università di Bologna und dem italienischen Pharmahersteller Sigma-Tau durchgeführt worden. Einzelheiten sind in der internationalen Fachzeitschrift The Journal of the National Cancer Institute nachzulesen.

Autor: Quelle: pressetext.de; Stand: 25.9.2013

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