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Übergewicht: Die Gewichtszunahme immer im Blick

George Doyle/Stockbyte/Thinkstock © George Doyle/Stockbyte/Thinkstock

In Zeiten von XXL-Portionen und Bequemlichkeit leiden immer mehr Menschen unter Übergewicht. Sogar immer mehr Kinder sind betroffen und sind bereits in jungen Jahren adipös. Wenn bereits Tendenzen hin zum zu hohen Gewicht vorhanden sind, ist eine frühzeitige Kontrolle des Gewichts wichtig, damit es gar nicht erst zum krankhaften Übergewicht kommt.

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Übergewicht belastet den gesamten Organismus und sollte daher zielgerichtet bekämpft werden. Hilfsmittel für diese anspruchsvolle Aufgabe sind bei www.productpilot.com zu finden. So kann ernährungs- und bewegungsbedingtes Übergewicht mit der richtigen Strategie durchaus reduziert werden.

Übergewicht: Was ist das eigentlich?

Gemäß der Vorgaben der WHO (World Health Organization) aus dem Jahr 2000 wurde eine Gewichtsklassifikation anhand der BMI-Berechnung festgelegt. Hierfür berechnet man zunächst den BMI einer Person mit der Formel: Gewicht / (Körpergröße in m)². Die berechnete Zahl zeigt anhand der folgenden Klassifizierung die Gewichtsklasse an:

  • BMI < 18,5 = Untergewicht
  • BMI 18,5 – 24,9 = Normalgewicht
  • BMI 25,0 – 29,9 = Übergewicht (Präadipositas)
  • BMI 30,0 – 34,9 = Adipositas Grad I
  • BMI 35,0 – 39,9 = Adipositas Grad II
  • BMI > 40,0 = Adipositas Grad III

Da der BMI eine sehr pauschale Art der Gewichtsklassifizierung darstellt, kann er höchstens als Voraborientierung dienen. Sehr stark trainierte Menschen weisen durch ihre Muskelmasse ein hohes Gewicht auf und haben somit einen hohen BMI. Dennoch würde man dabei nicht von Übergewicht oder gar Adipositas sprechen. Stattdessen muss zusätzlich zum BMI das Fettverteilungsmuster berücksichtigt werden, um eine aussagekräftige Einschätzung zu erhalten.

Folgen von Übergewicht

Fettleibigkeit kann eine Vielzahl von Folgeerkrankungen und Beschwerden nach sich ziehen. Insbesondere Gelenkprobleme, beispielsweise mit dem Kniegelenk, sind unter Übergewichtigen sehr verbreitet. Auch Rückenbeschwerden oder eine verminderte Zeugungsfähigkeit treten häufig auf. Zudem ist Übergewicht Mitverursacher einer Vielzahl von schwerwiegenden Erkrankungen, darunter:

  • Typ 2 Diabetes mellitus
  • Tumore
  • metabolisches Syndrom
  • Störungen im Hormonhaushalt
  • Fettlebererkrankung
  • kardiovaskuläre Erkrankungen

Inwiefern bei leichtem Übergewicht bereits ein höheres Erkrankungsrisiko besteht, ist derzeit noch nicht erwiesen. Unumstritten ist jedoch, dass durch eine Adipositas ein stark erhöhtes Mortalitätsrisiko besteht.

Vorgehensweise gegen Übergewicht

Um gegen Übergewicht vorzugehen, sollten keine einschlägigen Diäten aus dem Internet oder aus Zeitschriften bemüht werden. Vielmehr ist es notwendig, dass das Leben komplett umgestellt wird. Eine gesunde Ernährung mit einem ausgeglichenen Nährstoffhaushalt ist die Basis für eine Normalisierung des Gewichts. Ergänzend sollte eine intensive sportliche Betätigung eingeplant werden. Bei starkem Übergewicht sind gelenkschonende Sportarten zu berücksichtigen, um eine Verschlimmerung etwaiger Beschwerden zu vermeiden. Nur eine dauerhaft geänderte Lebenseinstellung vermag eine grundlegende Veränderung in der Gewichtssituation zu bewirken.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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