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Sind E-Zigaretten gesünder als Tabak?

Hemera Technologies  /AbleStock.com / Thinkstock © Hemera Technologies /AbleStock.com / Thinkstock

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass der regelmäßige Konsum von Tabakzigaretten unserer Gesundheit langfristig schadet. Hat man jedoch erst einmal mit dem Rauchen angefangen, fällt es umso schwerer, wieder damit aufzuhören – denn das darin enthaltene Nikotin macht nachweislich süchtig. Stellt sich die Frage, ob E-Zigaretten eine gesündere Alternative darstellen?

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Unabhängig von dem hohen Suchtfaktor wollen viele Raucher gar nicht auf ihre Genussmittel verzichten, machen sich aber dennoch Sorgen um ihre Gesundheit. Deshalb greifen mittlerweile rund zwei Millionen Menschen weltweit auf E-Zigaretten, wie sie zum Beispiel bei mr-smoke.de erhältlich sind, zurück. Denn ihnen wird nachgesagt, weniger schädlich für den Körper zu sein als gewöhnliche Zigaretten. Aber stimmt das auch? Wir sind der Frage auf den Grund gegangen.

Wie funktioniert eine E-Zigarette?

Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Zigarette wird beim Konsum einer E-Zigarette kein Tabak verbrannt – stattdessen verdampft eine Flüssigkeit, im Fachjargon auch Liquid genannt. Sie besteht für gewöhnlich aus Propylenglykol, Glycerin, und Lebensmittelaromen. Und damit sie die Sucht des Rauchers befriedigt, natürlich auch Nikotin. Die Höhe der Dosierung kann je nach Marke und Hersteller variieren (zwischen 0 und 16 mg/Kartusche), sodass durchaus für Nichtraucher (oder die, die es werden wollen) die Möglichkeit besteht, auch nikotinfreie E-Zigaretten zu rauchen.

Warum E-Zigaretten weniger schädlich sind

Wenn jedoch in beiden Varianten Nikotin nachweislich enthalten ist, das süchtig macht, stellt man sich berechtigterweise die Frage, warum E-Zigaretten gesünder sein sollen? Ganz einfach: Beim Verbrennen des Tabaks atmen wir teerhaltigen Rauch ein, der unserer Lunge großen Schaden zufügt. Denn der Teer verklebt die sogenannten Flimmerhärchen, die an der Lunge haften, um Staub und Dreck abzutransportieren – durch Husten zum Beispiel. Können sie nicht mehr richtig arbeiten, kommt es zum typischen Raucherhusten.

Und genau darin liegt der Vorteil einer E-Zigarette, denn sie enthält keinen Teer. Deshalb halten Wissenschaftler den Konsum der Liquids für weniger bedenklich, auch wenn es noch keine Langzeitstudien darüber gibt, wie sich der Dampf auf unsere Gesundheit auswirkt. Hinzu kommt, dass auch das Rauchen von E-Zigaretten süchtig machen kann, wenn man auf nikotinhaltige Liquids zurückgreift. Daher sollten vor allem Jugendliche unter 18 Jahren und schwangere oder stillende Frauen auch von dieser Variante besser die Finger lassen.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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