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Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?

Jupiterimages / Pixland / Thinkstock © Jupiterimages / Pixland / Thinkstock

Man findet sie in Spezialgeschäften und Supermärkten, sie enthalten Vitamine, Proteine oder Calcium und versprechen die Verbesserung der eigenen Gesundheit. Doch was ist wirklich dran an den Nahrungsergänzungsmittel und wie können sie unsere Ernährung tatsächlich unterstützen?

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Die Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung

Das Sortiment der Nahrungsergänzungsmittel ist mittlerweile riesig. Beim Anbieter Multipower findet man Eiweißshakes, Kraftriegel, Kapseln aller Art, Getränkepulver und Konzentrate, die uns bei körperlichen Anstrengungen unterstützen und unsere Ernährung sinnvoll ergänzen sollen. Doch wann benötigt man solche Produkte eigentlich und wie wirken sie auf unseren Körper? Ein gutes Beispiel für die zweischneidige Wirkung bestimmter Präparate sind die Vitaminpillen. Viele Deutsche schwören darauf und geben zusammen etwa 389 Millionen Euro innerhalb eines Jahres dafür aus. Tatsächlich können die Vitaminpillen für all diejenigen, die sich aus bestimmten Gründen über einen gewissen Zeitraum hinweg nicht ausgewogen genug ernähren können, eine gute Nahrungsergänzung sein. Andererseits braucht jemand, der sich ohnehin gesund und ausgewogen ernährt, eigentlich keine zusätzlichen Vitaminpräparate. Selbige können bei Mangelernährung auch kein vollständiger Ersatz für vitaminhaltige Lebensmittel wie Früchte oder Gemüse sein, weil der Körper noch weitere wichtige Nahrungsmittelbestandteile, wie zum Beispiel Ballast- und sekundäre Pflanzenstoffe, benötigt.

Sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel – ein paar Beispiele

Trägheit, Schwindelanfälle und sonstige Gebrechen können die Folge von Eisen- oder Calciummangel sein. Dafür gibt es Präparate, die unter Umständen sogar im Verbund mit bestimmten Lebensmitteln vom Hausarzt empfohlen werden. Und auch echter Vitaminmangel kann einen Menschen krank machen. Als Sportler oder in einem wie auch immer gearteten akuten Bedarfsfall machen Nahrungsergänzungsmittel durchaus Sinn. Allerdings sollte der Konsument darauf achten, nicht zu viel davon einzunehmen. Außerdem müssen Schwangere ein wenig aufpassen, weil sie nicht zu viel Vitamin A zu sich nehmen dürfen. Wer das Gefühl hat, dass der eigene Körper einen bestimmten Stoff nicht in ausreichender Menge bekommt, stellt im Idealfall zunächst einmal seine Ernährung entsprechend um.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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