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Der neue Freeletics-Trend

iStock.com / microgen © iStock.com / microgen

Nach Crossfit und Calisthenics gibt es einen neuen Stern am Sportler-Himmel. Freeletics heißt er und wurde im Jahr 2013 in München entwickelt. Dabei handelt es sich um eine neue Form des Konditions-, Ausdauer- und Krafttrainings. Es verzichtet auf teure Hilfsmittel und setzt auf Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Wir erklären ausführlich, wie Freeletics funktioniert, was es kostet und warum es momentan so boomt.

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Wie funktioniert Freeletics?

Auf freeletics.com kann man sich anmelden und sich seinen persönlichen „Coach“ holen. Ein 15-Wochen-Programm kostet 39,90, momentan gibt es aber eine 30%-Rabattaktion. Hat man sich angemeldet, kann es auch schon losgehen. Jede Woche müssen vier Einheiten absolviert werden, die von unterschiedlicher Schwierigkeit sind. Bei allen Trainings wird die Zeit gestoppt und am Ende der Einheit eingetragen. Von Mal zu Mal soll man sich verbessern, der Zeitfaktor soll den Ehrgeiz steigern. Eine Einheit dauert zwischen 10 und 45 Minuten.

Beim Training gibt es zwei verschiedene Varianten:

  • Personal Best, bei dem es darum geht, das Programm möglichst schnell zu absolvieren
  • Max, bei dem es auf die Häufigkeit der Wiederholungen ankommt.
Die Übungen trainieren komplette Muskelschlingen statt nur einzelner Muskeln. Darunter sind Klassiker wie Liegestütz, Kniebeugen und Klimmzüge, aber auch moderner Varianten wie „Burpees“ oder „Headstand Push Ups“. Diese Ganzkörperübungen werden mit hoher Intensität ausgeführt und kräftigen aktive als auch stabilisierende Muskelgruppen. Außerdem schult man somit seine Balance und Körperwahrnehmung, aktiviert die Fettverbrennung und den Stoffwechsel und stärkt das gesamte Nerven- und Herz-Kreislauf-System.

Bei den Übungen kommt es allerdings auf die richtige Haltung an und darauf, dass man sie exakt ausführt. Ansonsten drohen Verletzungen. Jedes Workout wird mit mehreren Videos untermalt, die zeigen, wie die Übung korrekt ausgeführt wird.

Aber auch das Thema Ernährung spielt bei Freeletics eine große Rolle. Um optimale Erfolge zu erzielen, ist es nämlich nicht nur wichtig, besonders hart zu trainieren, sondern sich während der Trainingsphase gesund und ausgewogen zu ernähren. Tipps zur optimalen Ernährung während des Trainings gibt es auf muskelaufbau.de.

Freeletics-Boom

Der neue Trend aus München verzeichnet aktuell fast 370.000 Fans auf Facebook und mittlerweile gibt es zahlreiche Videos auf youtube, in denen „freie Athleten“ ihre „Body Transformation“ durch das 15-Wochen-Programm zeigen. Wieso boomt also der Freeletics-Trend derartig?

Die neue Sportart lebt von Konkurrenz und Ehrgeiz. Man wird dazu aufgefordert, regelmäßig Fotos von sich zu machen, um die Veränderungen am Körper zu dokumentieren. Diese Vorher-Nachher-Fotos motivieren natürlich andere Nutzer oder solche, die es noch werden wollen. Außerdem ist Freeletics dazu da, um mit mehreren Leuten zu trainieren und um durch die Gruppendynamik einen größeren Leistungsanreiz zu entwickeln.

Letzter Vorteil und Grund für den Hype ist, dass überall auf der Welt trainiert werden kann. Die Athleten treffen sich in Parks oder Spielplätzen und sind lediglich mit einer Matte und einem Handtuch ausgestattet. Natürlich kann man aber auch allein zuhause trainieren.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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