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Die richtige Matratze für Allergiker

George Doyle/ Stockbyte/ Thinkstock © George Doyle/ Stockbyte/ Thinkstock

Der Matratzenkauf fängt mit der Frage nach dem passenden Modell an. Dies gilt insbesondere für Menschen, die an einer Hausstauballergie leiden. Denn Matratzen für Allergiker müssen diverse Kriterien erfüllen:

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Um zu verhindern, dass sich die kleinen, ungeliebten "Mitbewohner" in der Matratze, der Bettdecke oder den Kissen einnisten, kann vorab selbst etwas getan werden. So sollten Matratzen, die älter als sieben bis acht Jahre alt sind, ausgetauscht werden. Als Nächstes sollte etwas Geld für Bezüge, Decken und Kissen investiert werden, die milbendicht sind. Milben leben quasi überall im Haushalt, dennoch sind um die 65 % der kleinen Tiere im Bett zu finden. Der Grund hierfür liegt darin, dass Milben eine warme und feuchte Umgebung bevorzugen. Im Schlaf schwitzen wir Menschen und verlieren dabei mitunter 1 Liter Feuchtigkeit pro Nacht. Diese kann sich schnell in dem Bettlaken, der Bettdecke oder der Matratze festsetzen. Das begünstigt den Milbenbefall. Dennoch kann auch hier Abhilfe geschaffen werden - mit einem Luftentfeuchter, der Schweiß nicht ungehindert ins Bett lässt, sondern diesen in einem Gefäß auffängt. Des Weiteren beugt ein regelmäßiges Wenden der Matratze ein eventuelles Schimmeln vor. Die Bettbezüge sollten regelmäßig mit einer Temperatur von 60° Celsius gewaschen werden, denn bei so hohen Temperaturen sterben Milben. Ferner hilft es, wenn das Schlafzimmer stets kühl gehalten wird.

So finden Allergiker die richtige Matratze

Hersteller von Allergiker-Matratzen werben damit, dass Milben sich in diesen schlechter einnisten und vermehren können. Bei einem Test der Stiftung Warentest wurde als Fazit jedoch gesagt, dass die oben erwähnten Schutzbezüge häufig wirkungsvoller gegen den Milbenbefall schützen als Allergiker-Matratzen. Zudem sind Letztere häufig sehr teuer und mit den Preisen "normaler" Matratzen nicht zu vergleichen. Dennoch wird der Schutz durch eine Kombination aus Schutzbezügen und der geeigneten Matratze die höchste Effektivität erreichen. Es sollte bei dem Kauf darauf geachtet werden, dass bei der Produktion dieser nicht mit tierischen Eiweißen gearbeitet wurde. Zudem muss eine Allergiker-Matratze atmungsaktiv und offenporig sein. Auf der Internetseite https://www.bettentrend.de/matratzen/allergiker/, werden für diese Zwecke Varianten aus Schaumstoff beziehungsweise einige mit einem Schaumstoffkern angeboten. Dieses Material kann die Wärme, welche einen großen Beitrag zu dem Milbenbefall leistet, ideal isolieren.

Vor dem Kauf einer Allergiker-Matratze sollte sich der Kunde aber ausführlich informieren und sich von einem Mitarbeiter beraten lassen. Die unterschiedlichen Preise können online verglichen werden und häufig helfen Bewertungsportale bei der Entscheidung.

Autor: wissen-gesundheit.de

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