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Augen lasern im Jahr 2015

photocase.de (Freygeist) © photocase.de (Freygeist)

Menschen, welche unter einer Fehlsichtigkeit leiden, sind in aller Regel dazu gezwungen, eine Brille oder Kontaktlinsen zu tragen. Eine neue Laser-Technik namens LASIK ermöglicht es Patienten, wieder ohne Hilfsmittel zu sehen.

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LASIK - das steckt dahinter

Es handelt sich bei dieser Laserbehandlung um eine Operation, mithilfe welcher Sehfehler korrigiert werden. LASIK ist eine Abkürzung und steht für Laser-in-situ-Keratomileusis.

Wichtige Vorbereitung

Wie vor jedem operativen Eingriff, wird auch vor der Durchführung der Laserbehandlung eine Voruntersuchung durchgeführt. Während dieser Untersuchung wird zum einen die Dicke der Hornhaut bestimmt. Für die Bestimmung wird entweder ein Ultraschall-Pachymeter genutzt oder optische Kohärenztomografie für die Vorderkammer gebraucht. Eine weitere Untersuchung, welche die Hornhaut betrifft, ist die Ermittlung der Hornhautkrümmung sowie deren Irregularitäten. Weiterhin wird eine Pupillometrie vorgenommen, bei der die Größe der Pupille berechnet wird. Der nächste für die Laser-Operation entscheidende Faktor sind die Messung des Augeninnendrucks sowie die Definition des Tränenfilms. Darüber hinaus ist eine allgemeine Untersuchung beim Augenarzt von Bedeutung. Während dieser Behandlung wird die sogenannte Spaltlampenuntersuchung vorgenommen, bei der die Netzhautareale überprüft werden. Nach vollendeten Untersuchungen, steht der Patient der Amnese gegenüber. Dieser Prozess dient der Protokollierung und Zusammenfassung der Leidensgeschichten des Patienten. Diesen letzten Schritt der Vorbereitung nimmt ein Therapeut vor.

LASIK - Durchführung

Vor der Operation sollten sich Kunden über die Kosten und Behandlungsarten informieren. Lasik Germany bietet dazu eine aufschlussreiche Gliederung. Der Eingriff soll für den Patienten nicht unangenehm sein, weshalb ihm vor der eigentlichen Behandlung tropfen zum Zweck der Betäubung ins Auge geträufelt werden. Es folgt der Einsatz eines Lidsperrers, der dazu dient, oberes und unteres Augenlid während des Eingriffs auseinanderzuhalten, um die Operation nicht zu behindern. Als nächstes wird ein dünner Schnitt mithilfe eines Hornhauthobels oder eines Femtosekundenlasers in die Hornhaut gebracht, um diesen Teil vom Rest zu trennen, wobei eine schmale Verbindung bestehen bleibt. Anschließend wird der angeschnittene Teil der Hornhaut (auch als "Flap" bezeichnet) umgeklappt, um die Dicke der restlichen Hornhaut zu nehmen. Hier kommt ein Pachymeter mit Ultraschallfunktion zum Einsatz. Dieser Schritt dient der Ermittlung der optimalen Stärke des Flaps. Gleichzeitig sorgt der behandelnde Arzt für ebenmäßige Trockenheit im Auge, um eine gleichmäßige Gewebeabtragung zu sichern. Im weiteren Verlauf wird das gewünschte Gewebe mit einem Excimerlaser abgetragen, wobei sich die Form der behandelten Hornhautoberfläche leicht verändert. Zum Schluss spült der Arzt das Auge zur Entfernung eventueller Gewebestücke und positioniert die Hornhautklappe wieder am richtigen Platz. Ein Schwämmchen dient der Entfernung überschüssiger Flüssigkeit und der Glattstreichung des Flaps.

Das kostet die Laserbehandlung

Der Durchschnittspreis für eine LASIK-Behandlung liegt bei 1.500 Euro für ein Auge, insgesamt also 3.000 Euro. Die ReLEx smile-Behandlung liegt sogar bei 4.800 Euro. Die angegebenen Preise resultieren aus der Weise der Ausführung. Zudem müssen Patienten im Anschluss keine Sehhilfen mehr tragen, da über den Eingriff die Sehfehler beseitigt werden. Die Preise variieren nach der Behandlungsart. Es empfiehlt sich ein Vorgespräch in der behandelnden Augenklinik zu halten, um die Vorgehensweise und Kosten mit dem Arzt zu besprechen.

Autor: Wissen - Gesundheit - Redaktion

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