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Mit Sport Stress reduzieren und vorbeugen

istock.com / Arand © istock.com / Arand

Jeder Mensch reagiert auf Stresssituationen anders und zeigt damit auch unterschiedliche Stress-Symptome. Besonders lang anhaltendende Stresssituationen können körperliche und/oder geistige Folgen haben und nachhaltig das Verhalten beeinflussen. Entspannungstechniken und Sport, wie zum Beispiel Yoga, tragen zum Abbau des ausgeschütteten Stresshormon Cortisol bei und helfen bei der Stressbewältigung. Werden die Yoga-Übungen regelmäßig durchgeführt, wappnet man sich auch für zukünftige Stresssituationen.

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Stressfaktoren oder Stressoren

Stresssituationen können von Menschen positiv oder negativ und damit als gesundheitsschädigend empfunden werden. Obwohl äußerlich wirkende Faktoren wie Lärm oder Reizüberflutung Stressreaktionen mit auslösen, sind die Hauptursachen psychische Faktoren. Klassische Charakterzüge für stressanfällige Menschen sind Perfektionismus, Ehrgeiz, das Bedürfnis nach Anerkennung, ein schlechtes Zeitmanagement und Delegationsfähigkeit.

Typische Stresssymptome

Stress wirkt sich insbesondere auf die persönlichen körperlichen Schwachstellen aus. Betroffen sind in vielen Fällen zum Beispiel der Magen und der Appetit, aber auch Schmerzen im Kopf, Nacken oder Rücken, Herz- und Kreislaufbeschwerden gehören zu den typischen Stresssymptomen. Unabhängig von den körperlichen Auswirkungen greift Stress auch die Psyche an: Schlechte Laune, Angstzustände, Depressionen und eine anhaltende Unruhe zählen zu den Folgen. Darüber hinaus erhöht ein dauerhaft hoher Stresspegel das Krebs- und Diabetesrisiko der Betroffenen.

Stressabbau durch Sport

Sportliche Betätigung hilft beim Aufbau von Stressresistenzen. In mehreren Studien hat man den Zusammenhang zwischen vorheriger körperlicher Betätigung und einem folgenden besseren Umgang mit Stresssituationen nachgewiesen. Denn Sport beeinflusst nachhaltig den Hormonhaushalt und baut auf der einen Seite das (bei Angst) produzierte Adrenalin ab und erzeugt auf der anderen Seite die sogenannten „Gute-Laune-Hormone“ Noradrenalin und Serotonin. Direkt nach oder vor der Arbeit kann Sport auf den Tag und die zu bewältigende Situationen vorbereiten bzw. Abstand von diesen schaffen. Besonders vorteilhaft sind deshalb Yoga-Studios in der Nähe zur Arbeitsstätte, sodass die Heimfahrt nicht noch zum zusätzlichen Stressfaktor wird.

Stressabbau durch Yoga-Übungen

Yoga verschafft schon seit Jahrtausenden seinen Anwendern Entspannung und körperliches Wohlbefinden. Essentiell ist dabei das abwechselnde Anspannen und Lockern bestimmter Muskeln bei bewussten Atembewegungen, was auch bei der progressiven Muskelentspannung genutzt wird. Studien zeigen, dass Yoga das Angstzentrum im Gehirn positiv beeinflusst und Stresshormone im Blut abbaut. Entspannungsmusik beim Yoga hilft zusätzlich dabei, sich nur auf sich selbst und seinen Körper zu konzentrieren und alle störenden Gedanken abzuschalten.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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