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Unsere Haut – lebenswichtiger Schutz und Indikator unserer Gesundheit

Lev Dolgatsjov - Fotolia.com © Lev Dolgatsjov - Fotolia.com

Selten wird die Haut als das wahrgenommen, was sie ist: das größte menschliche Organ mit einigen überlebenswichtigen Funktionen. Wie auch in vielen anderen Bereichen des Lebens verschwenden wir im Alltag hauptsächlich dann Gedanken an die Haut, wenn sie auffällig ist, nicht funktioniert oder Probleme bereitet.

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Die gesunde Haut ist unter anderem für die Regulierung der Körpertemperatur, Bildung von Vitamin D für den Kalziumhaushalt und den Schutz vor Umwelteinflüssen zuständig. Außerdem informiert sie uns als Sinnesorgan über Temperatur, Berührung oder Schmerz. Sogar in der zwischenmenschlichen Kommunikation übernimmt die Haut eine wichtige Rolle und verdeutlicht über Erröten, Erblassen, Zusammenziehen etc. unsere Gefühle.

Hautprobleme – von ärgerlich bis gesundheitsgefährdend

So vielfältig die Funktionen der Haut sind, so vielfältig können auch die Probleme im Zusammenhang mit der Haut sein. Neben dem normalen Alterungsprozess, der einen Großteil der Frauen ab 40 zunehmend beschäftigt, können auch andere Beschwerden zu Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper führen:

  • Schlaffe Haut nach Gewichtsreduzierungen
    Insbesondere nach schnellen Gewichtsverlusten aufgrund radikaler Diäten hat die Haut keine Zeit, sich an die geänderte Körpersituation anzupassen. Sie benötigt allerdings gerade diese Zeit, um sich langsam zusammenzuziehen und eine passende Hülle für den Körper zu bleiben. Reduzieren sich die Körperausmaße schneller, als die Haut reagieren kann, bleiben störende überschüssige Hautlappen zurück: nicht gerade das Bild, das sich jede Frau von einer Gewichtsreduktion erträumt.
  • Schwangerschaftsstreifen
    Während einer Schwangerschaft ist das Bindegewebe unter der Haut starker Beanspruchung ausgesetzt. Zum einen verringert die hormonelle Umstellung die Elastizität, zum anderen stellen die starken Gewichtszunahmen in kurzer Zeit die Haut vor eine große Herausforderung. Beide Effekte zusammen führen oft zu Rissen im Bindegewebe und in der Folge zu unschönen Narben: den Schwangerschaftsstreifen.
  • Unreine Haut und Akne
    Eine unliebsame Begleiterscheinung der Pubertät sind unreine Haut und Akne. Nicht selten bleiben dauerhafte Narben im Gesicht zurück, wenn die Pickel endlich verschwunden sind. Besonders ärgerlich sind diese Hautprobleme, wenn sie auch über die Pubertät hinaus auftreten und dauerhaft das Wohlbefinden beeinträchtigen.
  • Gereizte und gerötete Haut
    Unterschiedlichste Ursachen physikalischer, chemischer, biologischer oder psychologischer Natur können Reizungen der Haut verursachen. Je sensibler die Haut generell ist, desto höher ist der Einfluss bereits geringer Störfaktoren: raue Stoffe, Kosmetikprodukte, Stress etc. Insbesondere bei Neurodermitis können geringste Auslöser verantwortlich für neue Schübe sein.

Richtig pflegen bedeutet mehr als nur eincremen

Eine dauerhafte und frühzeitige Pflege der Haut hat extremen Einfluss auf die Reaktionen unseres größten Organs im Fall einer außergewöhnlichen Belastung. Mit Pflege sind dabei allerdings nicht nur die Anwendung verschiedener Kosmetikprodukte wie Reinigungslotions und Cremes gemeint, sondern vor allem der verantwortungsbewusste Umgang mit der Haut. Dazu gehört eine gesunde Ernährung genauso wie der Schutz vor zu viel Sonne oder schädlichen Umwelteinflüssen.

Detaillierte Informationen und zehn Tipps für gesunde Haut erhalten Sie hier. So können Sie nicht nur den Alterungsprozess verzögern und sich die jugendliche Frische länger bewahren, sondern auch ernsten Hautproblemen und –irritationen vorbeugen.

 

Autor: Wissen - Gesundheit - Redaktion

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