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Sport im Sommer - gefährlichen Leerlauf vermeiden!

iStock.com / microgen © iStock.com / microgen

Besonders in einem Bürojob kommt es auf einen Ausgleich an - wer zu viel sitzt, das bedeutet etwa 5 Stunden am Tag und mehr - läuft Gefahr schneller zu Erkranken und unzufrieden zu werden. Doch auch der Sport kann Gefahren bergen. Besonders jetzt im Sommer kommt es auf eine sehr gute Versorgung des Körpers und einige Sicherheitsmaßnahmen an, um bei hohen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren und die Fitness zu steigern statt sich selbst zu schaden.

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Besondere Belastung, besondere Vorkehrungen
Dass der Bedarf an Wasser bei hohen Temperaturen höher liegt, ist kein Geheimnis. Wichtig ist es nicht nur während des Sports sondern auch über die Stunden vor der Aktivität mehr Wasser zu sich zu nehmen. Auch während und nach der Aktivität sollte auf den Flüssigkeitshaushalt geachtet werden. Wer aktiv Sport treibt, also z.B. für einen Marathon trainiert, sollte mindestens die doppelte Menge der empfohlenen Dosis Wasser zu sich nehmen, also mindestens 4-5 Liter. Auch für gemütlichere Aktivitäten wie Federball spielen sollten 1-2 Liter zusätzlich eingeplant werden.

Durch das viele Schwitzen und die auch sonst außergewöhnlich hohe Belastung steigt auch der Bedarf an Mineralien und Vitaminen. Wasser allein genügt nicht um den Körper in Leistungsbereitschaft zu versetzen. Aufgrund der warmen Temperaturen fällt es dabei oft schwer die erforderlichen Nahrungsmittel in den nötigen Mengen zu sich zu nehmen. Die Antwort sind z.B. Produkte aus der Fitline von PM-International. Im Fitline-Sortiment finden sich Grundstoffe für Shakes, leckere Drinks in sommerlichen Geschmacksrichtungen, Nahrungsergänzungsmittel zur Basisversorgung und auch Kleidungsstücke, die vor der Sonne schützen sind Teil der Serie des Herstellers.

Gefahren des Sommers - das wird wichtig
Ist der Körper mit den richtigen Nährstoffen und Wasser versorgt, kommt es auf den Schutz vor der Sonne an. Wichtig ist zunächst, auf den eigenen Körper zu hören und die Signale richtig zu verstehen. Ein trockener Mund, ein Schwindelgefühl, Übelkeit oder Kopfschmerzen sind z.B: Warnungen, bei denen die sportliche Aktivität sofort eingestellt werden sollte und in einem Schattigen Plätzchen wieder Kraft gesammelt wird.

Ein Kreislaufzusammenbruch stellt viele Gefahren dar. Zum einen ist das Blackout eine Unfallgefahr auf dem Fahrrad oder beim Joggen und anderen Sportarten. Des Weiteren ist der Hitzschlag eine enorme Belastung für Herz- und Kreislauf und Gehirn. Die richtige Kleidung spielt eine große Rolle. Helle T-Shirts, luftige Schnitte oder atmungsaktive Stoffe helfen dem Körper, die Temperatur zu regulieren. Auf dem Markt finden sich auch Kleidungsstücke mit UV-Schutz speziell für heiße Temperaturen. Ein Sonnenschutzmittel ohne künstliche Inhaltsstoffe ist ein verträglicher zusätzlicher Schutz.

Empfehlungen von Ärzten und Profis
Wer viel trainiert und dabei auf ein hohes Pensum kommen möchte, sollte die Morgen- oder Abendstunden wählen um den Körper in der Hitze nicht zu sehr zu belasten - wirklich Aufbauen kann der Organismus nur, wenn es nicht darum geht Schutzmaßnahmen gegen extreme Außenfaktoren zu gewährleisten. Wer in Ruhe trainiert hat meist die besten Ergebnisse. Der Rest Day wird im Sommer somit umso wichtiger. Auch nach dem Sport ist der Griff zur Wasserflasche wichtig. Sich sehr kalt abduschen wirkt entspannend, stellt allerdings ebenfalls einen Schock für den Körper dar und sollte vermieden werden. Wer pro Stunde Sport mindestens einen Liter Wasser trinkt, Kopf und Körper durch helle Kleidung schützt und die Mittagsstunden meidet, hat die wichtigsten Faktoren bereits umgesetzt.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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