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Ein Vaporizer für mehr Gesundheit und Entspannung

istock.com / Lise Gagne © istock.com / Lise Gagne

Was ist ein Vaporizer? „To vaporize something“ heißt auf Deutsch übersetzt: „etwas verdampfen“. Ein Vaprizer ist also ein Gerät, in dem man Wirkstoffe von Heilkräutern, Blüten und Blättern verdampfen kann. Verdampfen heißt, die bestimmten Wirkstoffe in eine inhalative Form zu bringen. Dabei werden die Wirkstoffe nicht verbrannt und nicht vorher als Flüssigkeit verarbeitet, wie das zum Beispiel in einem Inhalationsgerät der Fall ist, sondern es wird nur die Substanz an sich erwärmt, so dass ihre Inhaltstoffe in einem aromatischen Dampf abgeschieden werden. Dies hat den Vorteil, dass keine wichtigen Inhaltsstoffe verbrennen. Dadurch würde die Substanz nämlich ihre Wirkung verlieren und es könnten sich zusätzlich gefährliche, gesundheitsschädliche Nebenprodukte entwickeln. Dies geschieht zum Beispiel beim Rauchen: Bei der Verbrennung (Redoxreaktion) entstehen giftige Partikel wie Teer, Benzol, Toluol oder Naphthalin, die unsere Gesundheit angreifen. Da dies beim Verdampfen ausgeschlossen wird und nur die gesunden Wirkstoffe der Substanzen und nicht die schädlichen Nebenprodukte durch den Verdampfer zu sich genommen werden, ist ein Vaporizer eine sehr viel gesündere Alternative, um Tabak, Blüten, Kräuter oder ätherische Öle zu verdampfen.  Außerdem erzeugt das Verdampfen einen wesentlich konzentrierteren Effekt als das Verbrennen, so dass die Wirkung schneller eintritt, und verbraucht dabei weniger von der Substanz. So kann man eine verdampfte Substanz zum Beispiel problemlos noch einmal verwenden – so spart man zusätzlich Geld.

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Vaporizer wurden vor allem in der Medizin genutzt. Sie werden zum Beispiel bei Narkosegeräten zwischengeschaltet: Flüssige Anästhetika werden dabei verdampft, so dass sie gleichzeitig mit der Atemluft kontrolliert eingeatmet werden können. Sie werden auch verwendet, um Wirkstoffe und Aromen aus Heilkräutern wie Lavendel, Pfefferminze oder Kamille zu gewinnen, um diese dann zu inhalieren. Auch für den Konsum medizinischem Cannabis werden vom Krankenhaus Vaporizer empfohlen, da man dabei die nötigen Mengen gut dosieren kann und, wie oben beschrieben, keine schadhaften Nebenprodukte zu sich nimmt. So können die Schmerzen der Patienten gestillt werde, ohne sie mit zusätzlichen Beschwerden zu konfrontieren. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass das Verdampfen keinen negativen Geruch mit sich bringt und keine Rauchwolken im Zimmer hinterlässt.

Den Verdampfer auch zu Hause nutzen

Ein Verdampfer kann auch zuhause verwendet werden. Jeder Mensch ist im Alltag oft gestresst – ein Vaporizer kann jederzeit Abhilfe schaffen. Es gibt zum Beispiel „mobile Vaporizer“, die locker in die Hosentasche oder Handtasche passen, und daher nicht viel Platz weg nehmen und gut zu transportieren sind. Vaporizer sind selbst für Laien leicht zu bedienen und können in unterschiedlichen Arten gekauft werden. Die meisten Varianten beinhalten einen Temperaturregler, der die Wärmezufuhr steuert. Während Lavendel und Pfefferminze zum Beispiel bei 130°Celsius verdampft werden sollten, empfiehlt sich bei Kamille und Thymian eine Temperatur von 190°C und bei Wahrsagesalbei sogar von 235°C. Informieren Sie sich daher vor dem ersten Verdampfen im Internet. Durch den Regler kann dann die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie sollten daher bei dem Kauf darauf achten, ob der gewünschte Verdampfer einen Wärmeregler beinhaltet. Die Webseite vapstore.de, auf der man Vaporizer online erwerben kann, ist für den Kauf zu empfehlen. Hier werden Vaporizer sicher und steril für den gesundheitlichen Gebrauch verkauft und nicht (wie auf einigen anderen Seiten) für den illegalen Verbrauch von Cannabis.

Autor: Wissen - Gesundheit - Redaktion

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