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Mit Homöopathie fit und vital durch den Winter

djd/IKK classic/thx © djd/IKK classic/thx

Die Erkältungsgefahr steigt auch dieses Jahr im Winter stark an. Mit der richtigen Homöopathie kann man den Körper aber sanft schützen!

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In den letzten Jahren und Jahrzehnten erfreut sich die Homöopathie immer größerer Beliebtheit. Besonders bei klassischen Krankheiten und Beschwerden, wie Schnupfen oder Husten, greifen inzwischen rund 60 Prozent aller Menschen in Deutschland nicht mehr zu den harten Medikamenten aus Apotheken, sondern zu den sanften Methoden der Homöopathie.

Homöopathie auch auf Rezept

Mittlerweile gibt es aber auch homöopathische Medikamente auf Rezept vom Arzt. Die alternative Medizin steigt somit stetig weiter an in der Beliebtheit in Deutschland und kann mittlerweile auf Rezept in Apotheken sogar von der Krankenkasse bezahlt werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich, dass die Behandlung des Patienten durch einen zugelassenen Vertragsarzt erfolgt. Kinder unter 12 Jahren haben sogar einen gesetzlichen Anspruch auf diesen Service.

Bis zu 50 Euro Zuschuss

Ältere Versicherte bekommen hingegen einen gesetzlichen Zuschuss von bis zu 50 Euro im Jahr für homöopathische Medikamente. Genaueres kann man auf der Homepage der IKK nachlesen. Obwohl die Homöopathie, so wie wir sie heute kennen, bereits seit 200 Jahren praktiziert wird, wurde sie lange von der modernen Medizin nur belächelt und nicht ernst genommen. Gerade in den 1950er und 1960er Jahren ging der Trend immer mehr zu harten Medikamenten oder Operationen, doch im 21. Jahrhundert erfreut sich die Homöopathie wieder größerer Beliebtheit!

Besonders bei Erkältungen sehr beliebt

Die homöopathischen Mittel werden mittlerweile besonders gerne bei Erkältungen oder grippalen Infekten genommen. Mehr als jeder zweite Deutsche vertraut hier der Homöopathie bereits mehr als der modernen Medizin. Jeder Dritte Mensch in Deutschland nutzt die Homöopathie sogar präventiv, um sein Immunsystem bereits auf mögliche Erkältungen vorzubereiten, damit diese später gar nicht mehr ausbrechen können. Zu den bekanntesten Mittelchen der Hausapotheke gehört die gewöhnliche Küchenzwiebel, die man nicht in Apotheken, sondern klassisch im Supermarkt kaufen kann. Sie wird vor allem bei Erkältungen mit einer Verstopfung der Nebenhöhlen und Ohrenschmerzen genutzt. Gegen Husten hilft hingegen der Meerschwamm, während der blaue Eisenhut gegen Fieber und Schüttelfrost wahre Wunder vollbringt. Doch auch homöopathischen Mitteln ist es wichtig, sich vor mit dem entsprechenden Arzt zu beraten, damit man auch auf das richtige Mittel setzt. Hier bekommt man außerdem genauere Informationen zur Krankheit!

Globuli auch in Apotheken erhältlich

Die kleinen Milchzuckerkügelchen, die unter Ärzten nur Globuli genannt werden, sind die am weitesten verbreitete Form der Homöopathie, die auch in Apotheken zu finden ist. Im Idealfall werden die kleinen Kugeln bereits bei den ersten Symptomen jeglicher Krankheit sofort eingenommen, sodass sie den Körper bei der Selbstheilung unterstützen können. Globuli kann man in fast allen Apotheken rezeptfrei kaufen. Obwohl die Homöopathie mittlerweile so weit ist, dass sie fast alle Krankheiten bekämpfen kann, sollten alle Patienten wissen, dass hauptsächlich kleinere Infekte selbst behandelt werden können, Bei chronischen Krankheiten empfiehlt sich der Gang zu einem ausgebildeten Homöopathen, der über ein deutlich größeres Wissen verfügt und mehr Medikamente zur Hand hat. Mit dem nötigen Wissen können aber auch private Anwender die kleinen Erkältungen im Winter präventiv bereits bekämpfen, bevor sie überhaupt ausbrechen!

Autor: Wissen-Gesundheit-Redaktion

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