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Erektile Dysfunktion - Was hilft?

photocasep.de (unseen) © photocasep.de (unseen)

Erektile Dysfunktion - Was hilft?

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Die erektile Dysfunktion ist eine weit verbreitete Sexualstörung. Mit steigendem Alter erhöht sich das Risiko, dass eine Impotenz auftritt. Unter den 40- bis 50-Jährigen ist etwa jeder zehnte Mann und ab einem Alter über 60 bereits jeder Dritte davon betroffen. Der folgende Beitrag erläutert alles Wissenswerte rund um das Thema und wie die erektile Dysfunktion behandelt werden kann. 

Erektile Dysfunktion - was ist das?

Im Normalfall reagiert der Penis des Mannes auf sexuelle Reize mit einer Erektion. Das heißt, er wird steif, sodass der Geschlechtsverkehr ermöglicht wird. Ist dieser Vorgang über mehrere Monate gestört, wird von einer erektilen Dysfunktion gesprochen. Der Penis versteift sich in diesem Fall nicht genügend oder die Erektion kann nicht ausreichend lange aufrechterhalten werden, sodass kein befriedigender Geschlechtsverkehr zustande kommt. Die erektile Dysfunktion wird aus Scham leider häufig verschwiegen, sodass nur ein bestimmter Teil der Betroffenen eine Behandlung erhält. Dabei stehen gute Mittel zur Verfügung, die das Problem lösen können. Es ist ohnehin ratsam, einen Arzt aufzusuchen, da die erektile Dysfunktion auch ein Anzeichen für andere Krankheiten sein kann, beispielsweise Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Bluthochdruck. 

Potenzmittel helfen gegen eine erektile Dysfunktion 

Um eine Impotenz zu behandeln, stehen die PDE-5-Hemmer zur Verfügung, die das Enzym Phosphodiesterase-5 blockieren. Dies führt zur Entspannung der Penismuskulatur und zur Weitung der Blutgefäße. Da sich die Schwellkörper nun mit Blut füllen, wird die Erektion ermöglicht. Allerdings setzt die Wirkung nur bei einer Erregung des Mannes ein. Auf ohne-rezept.com kann man sich einfach rezeptfrei über Cialis informieren.Das Mittel sollte etwa eine halbe Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirkung von Cialis hält teilweise über 24 Stunden lang an. Das Potenzmittel hemmt das Enzym, das für den Abbau des Stoffes sorgt, der für eine befriedigende Erektion dringend notwendig ist. Wenn dieser Botenstoff ausreichend vorhanden ist, was durch das Potenzmittel erzielt wird, führt er zu einer optimalen Blutzufuhr, sodass dank Cialis eine ausreichend starke Erektion ermöglicht wird.

Gesund leben und einer Impotenz somit vorbeugen

Die Vorbeugung einer erektilen Dysfunktion ist nur bedingt möglich. Es ist es empfehlenswert, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie auf ausreichend Bewegung zu achten. Übergewicht, Nikotin und ein übermäßiger Alkoholkonsum sollten vermieden werden, da dies Risikofaktoren für eine gestörte Erektion sind. Durch eine Gewichtsreduktion beispielsweise können der Blutdruck und Cholesterinspiegel normalisiert und gleichzeitig auch die Impotenzprobleme häufig beseitigt werden. Daher sollte geprüft werden, ob im Alltag etwas geändert werden kann oder Krankheiten die Ursache für die Impotenz sind. Je früher ein Betroffener Hilfe sucht, desto höher ist die Chance, die erektile Dysfunktion beheben zu können

Fazit

Die erektile Dysfunktion kann im Allgemeinen gut behandelt werden. Wenn die Veränderung des Lebensstils nicht zur Lösung des Problems führt, bieten die modernen Potenzpillen eine wirkungsvolle Therapie. Sie können den Paaren dank der ermöglichten Erektion in vielen Fällen wieder zum zufriedenstellenden Sexualleben verhelfen. Die Anwendung ist sehr einfach, denn die Tabletten können bei Bedarf eingenommen werden, sodass ein spontanes Sexualleben ermöglicht wird.

Autor: Wissen-Gesundheit-Redaktion

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