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Wertvolle Tipps für einen gesunden Schlaf

Dmesure / homify.de © Dmesure / homify.de

Ein erholsamer Schlaf ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden genauso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiger Sport. Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir mit Schlafen! Doch nicht jeder kann von sich behaupten, immer gut zu nächtigen und erholt in den nächsten Tag zu starten. Wer dauerhaft zu wenig oder schlecht schläft, leidet schnell unter Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und riskiert mitunter sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und andere Leiden. Damit es erst gar nicht so weit kommt, lässt sich schon mit kleinen Umstellungen im Alltag sowie der richtigen Einrichtung des Schlafzimmers für einen erholsameren Schlaf sorgen. Wie zu einer entspannten Nachtruhe verholfen werden kann, verraten die folgenden Tipps.

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1. Die richtige Beschaffenheit der Matratze und optimale Bettposition

Bereits mit dem Kauf der Matratze beginnt ein gesunder und entspannter Schlaf. Eine neue Matratze sollte immer Probe gelegen werden, um sicher sein zu können, dass sie gemütlich ist, Kopf und Rücken ausreichend stützt. Um stets besten Komfort zu garantieren, sollten Matratzen nach 8 bis 12 Jahren ausgetauscht werden. Ebenso wichtig ist die Ausrichtung des Bettes. Dieses steht am besten an einer gut isolierten Wand, jedoch nicht an einer, die an Bad oder Küche grenzt. Elektro- und Wasserleitungen nämlich können die Nachtruhe stören. Im Idealfall ist das Bett mit Blick zur Tür ausgerichtet, um dem Unterbewusstsein ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben.

2. Elektrische Geräte möglichst vermeiden

Auch der Raum, in dem das Bett steht, wirkt sich auf den Schlaf aus. Herumliegende Kleidung, Wäscheständer, Bügelbrett und Co. gehören verstaut. Dazu zählen auch elektrische Geräte, deren Elektrosmog und magnetische Felder – wenn auch unbewusst – die Nachtruhe stören. Lässt es sich nicht vermeiden, bestimmte Elektrogeräte im Zimmer zu haben, sollte der Abstand zwischen ihnen und dem Bett mindestens einen Meter betragen. Spiegel können die Strahlungen reflektieren und damit verstärken, weshalb diese ebenfalls ganz verbannt oder zumindest mit dem nötigen Abstand angebracht werden sollten.

3. Die optimale Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Zu feuchte, stickige, warme oder trockene Luft wirkt sich negativ auf einen erholsamen Schlaf aus. Die optimale Raumtemperatur im Schlafzimmer beträgt 18 Grad, die ideale Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 65 Prozent. Empfohlen wird ein 15-minütiges Stoßlüften vor dem Zubettgehen und das bei komplett geöffnetem Fenster, denn nur so kann ein wirklicher Frischluftaustausch bewirkt werden. Mit frischer Luft und genügend Sauerstoff schläft es sich nicht nur besser, man fühlt sich morgens auch nicht so zerknittert und startet sehr viel wacher in den Tag. 

4. Farben, die beruhigend wirken

Die Wirkung von Farben auf einen ruhigen Schlaf wird häufig unterschätzt, spielt aber ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn mit der richtigen Farbwahl im Schlafzimmer lässt sich eine erholsame Nacht sogar fördern. Während zu intensive, leuchtende Töne wie knalliges Rot, grelles Gelb oder leuchtendes Orange ablenken und an- bzw. aufregen, wirken zu dunkle Töne wie tiefes Blau oder Schwarz schwer und erdrückend. Ein angenehmer Schlaf wird stattdessen durch helle, sanfte und natürliche Farben wie Weiß, Creme und Beige sowie gedämpfte Blau- und Grautöne gefördert. Möchte man dennoch nicht auf leuchtende Farben verzichten, so lassen sich diese beispielsweise in Form von einzelnen Wohnaccessoires einsetzen.

5. Essen und arbeiten überall, nur nicht im Bett

Das Bett ist nicht selten Lebensmittelpunkt, an dem Essen, Arbeit oder Fernsehen eine Rolle spielen. Doch wer im Bett isst, arbeitet, fernsieht und andere Dinge erledigt, der darf sich nicht über Schlafschwierigkeiten wundern. Das Bett ist ausschließlich zum Schlafen da und das sollte auch dem Körper deutlich gemacht werden. Ist dieser nämlich auf andere Aktivitäten eingestellt und wird der eigentliche Schlafplatz mit anderen Tätigkeiten in Verbindung gebracht, fällt ein entspanntes Einschlafen umso schwerer. Ebenso kontraproduktiv ist Fernsehen vor dem Zubettgehen, da Licht und Flimmern des Bildschirmes wach halten. Ein paar Seiten zu lesen, wirkt hingegen beruhigend und führt zum entspannten Einschlummern.

6. Rituale für eine erholsame Nachtruhe

Ein gutes Buch, sanfte Musik, ein gemütlicher Spaziergang, ein entspannendes Bad oder ein wohltuender Kräutertee – abendliche Rituale wirken signalisierend auf den Körper und stimmen diesen auf die anstehende Nachtruhe ein, was das Einschlafen erleichtern kann. Ein Allgemeinrezept jedoch gibt es nicht. Welches Ritual am hilfreichsten ist, muss individuell ausprobiert werden.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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