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Wenn Stress zum Dauerproblem wird

flickr.com / dirkvorderstrasse © flickr.com / dirkvorderstrasse

Ein gewisses Maß an Stress ist hin und wieder vollkommen natürlich und normal. Das Gefühl, unter Stress zu stehen, geht sogar zurück bis zum Ursprung der Menschheitsgeschichte. In einer Stresssituation wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet, welches den Blutdruck ansteigen lässt und den Körper innerhalb kürzester Zeit darauf vorbereitet, im Zweifelsfall eine hohe Menge Energie abrufen zu können. Und zwar aus einem einfachen Grund: Vor Tausenden von Jahren mussten die Menschen noch innerhalb weniger Augenblick alle Kräfte mobilisieren können, zum Beispiel, wenn sie auf die Jagd gingen oder selbst vor einem Tier flüchten mussten. Doch die Zeiten haben sich zum Glück geändert und außerdem sollte der Stresspegel keinesfalls ununterbrochen auf einem hohen Level bleiben. Was passiert, wenn Stress zum Dauerproblem wird, und wie man dagegen vorgehen kann, zeigt dieser Artikel.

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Folgen von dauerhaftem Stress

Typische Stressfaktoren wie Ärger in der Partnerschaft, eine schwere Erkrankung oder anhaltende Unzufriedenheit am Arbeitsplatz können zu psychischen und körperlichen Krankheiten führen. Das Immunsystem wird geschwächt und der oder die Gestresste ist anfälliger für Krankheiten. Zudem kann sich der Gesundheitszustand bei einer bereits vorhandenen Krankheit wie zum Beispiel Krebs durch die negativen Auswirkungen von Stress noch weiter verschlechtern. Wenn man Pech hat, gerät man in einen Teufelskreis, aus dem sich schwer wieder ausbrechen lässt. Generell gilt sogar tatsächlich: Jedes Organ kann durch die Folgen von Stress negativ beeinflusst werden. Sowohl auf die Psyche als auch auf den Körper wirkt sich der Stress dabei aus, hier die häufigsten Symptome im Überblick: Körperliche Folgen:

  • Müdigkeit
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Impotenz und Unfruchtbarkeit
  • Bluthochdruck

Psychische Folgen

  • Schlafprobleme
  • Unbegründete Ängste
  • Überforderung
  • Suchterkrankungen

Ursachen identifizieren

Um einem dauerhaften Stresszustand wirkungsvoll begegnen zu können, müssen dessen Ursachen bekannt sein. Wann hat das Leiden begonnen? Welche Rolle spielen äußere Faktoren? Was kann man selbst ändern?Wer diese und ähnliche Fragen nicht erfolgreich beantwortet, wird langfristig nichts an der eigentlichen Problematik verändern können. Im schlimmsten Fall droht dann neben den psychischen und physischen Symptomen auch noch soziale Isolation, was wiederum die Gesamtsituation verschlimmert. Doch gibt es auch äußere Mittel und Wege, die einem über besondere Stresssituationen hinweghelfen können?

Schonende Behandlungsmöglichkeiten

Neben psychologischer Beratung, die in der Regel unersetzlich ist, gibt es natürliche Behandlungsmöglichkeiten, die schonend dabei helfen können, zur Ruhe zu kommen. Eine davon ist die Bachblütentherapie, die dazu dient, das seelische Gleichgewicht wiederherzustellen. Diese Art der Therapie wurde in den 1930er-Jahen von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach ins Leben gerufen. Die von ihm entwickelte Theorie besagt, dass mithilfe verschiedener Blüten, die man zum Beispiel hier bestellen kann, psychische Schäden sowie innere Unausgeglichenheit behandelt werden können. Das Reizvolle an der Bachblütentherapie ist, dass diese Heilmethode sehr einfach in der Anwendung ist und keine Nebenwirkungen mit sich bringt, ganz im Gegensatz zu zahlreichen anderen, verschreibungspflichtigen Medikamenten. Doch wer über lange Zeit eines oder mehrere oben genannter Symptome bei sich feststellt, sollte in jedem Falle auch einen Arzt aufzusuchen, dem er seine aktuelle Situation schildert.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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