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Mobil im Alter - Die häufigsten Ursachen für Gehprobleme

istock.com/skynesher © istock.com/skynesher

Eine der größten Sorgen älterer Menschen ist es, später dauerhaft auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Ein Punkt, an dem sich dies deutlich zeigt, ist die eigene Mobilität. Wer noch problemlos gehen und vielleicht sogar ein Auto fahren kann, bewältigt den Alltag meist noch alleine. Doch es gibt ganz unterschiedliche Gründe, weshalb dies später manchmal nicht mehr möglich ist. Prävention wäre daher eines der Stichworte, an die man sich halten sollte, um solche Schwierigkeiten erst gar nicht aufkommen zu lassen.

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Die Gebrechen des modernen Menschen

Erst einmal geht es hier darum, auf die Strukturen zu achten, die von solchen Problemen besonders häufig betroffen sind. In erster Linie sind es die Knieschmerzen, die ältere Menschen am Gehen hindern. Sehr häufig rührt dies daher, dass die jahrzehntelange Belastung zu starken Verschleißerscheinungen am passiven Bewegungsapparat, wie zum Beispiel den Knochen und Knorpeln, führte. Diese Strukturen kann der Körper nur bedingt regenerieren, weshalb der stetige Abrieb ein großes Problem darstellt. Sollte es bereits nicht mehr möglich sein, auf den Zug der Prävention aufzuspringen, so gilt es, zumindest den Schaden zu begrenzen. Ein Treppenlift, wie er zum Beispiel unter garaventalift.de angeboten wird, hilft dabei, die Belastungen zu verringern und in den eigenen vier Wänden mobil zu bleiben. Zum anderen gibt es heute in der Chirurgie die Möglichkeit, künstliche Gelenke einzusetzen, die dann die alten Strukturen ersetzen können, die auch durch Fettleibigkeit oft zusätzlich belastet werden. Das Risiko solcher Operationen ist auch durch die stetige Weiterentwicklung der Medizin in den vergangenen Jahren weiter gesunken.

Möglichkeiten zur Prävention

Verringert werden könnte der Verschleiß zum Beispiel durch eine gezielte Entlastung, die wiederum durch den Aufbau der umliegenden Muskulatur erreicht werden könnte. Um die Kniegelenke befinden sich zahlreiche Muskeln, die die einwirkenden Kräfte abfedern können, wenn sie gut trainiert sind. Ein einfaches und an die individuellen Anforderungen angepasstes Krafttraining kann daher ein erster Schritt sein, um diese Probleme erst gar nicht aufkeimen zu lassen. In ähnlicher Weise gilt dies auch für das Hüftgelenk, wobei Wissenschaftler hier der genetischen Disposition eine größere Bedeutung einräumen. Wie das Portal der Endoprothetik zeigt, werden in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 200.000 neue Hüftgelenke eingesetzt. Darin zeigt sich zum einen das Potenzial, das dieser Fachbereich der Medizin zum Glück für uns bereithält. Zum anderen wird darin leider deutlich, unter welchen massiven gesundheitlichen Problemen unsere alternde Gesellschaft in diesen Jahren leidet. Gezielte Prävention wäre daher der weitaus einfachere Weg, der zugleich mit weniger Risiko behaftet ist.

Autor: Wissen-Gesundheit-Redaktion

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