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Fitnesstipps: So bringen Sie Ihre Muskeln in Hochform

bycfotografem / pixabay.com © bycfotografem / pixabay.com

Wer träumt nicht von einem durchtrainierten Körper, der durch straffe Haut, ein Sixpack am Bauch und ausgeprägte Muskeln definiert ist? Fitte Körper sind nicht nur schön anzusehen. Zudem ist Sport auch gesund. Doch wie wird das Fitnesstraining so effektiv wie möglich gestaltet?

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Erste Erfolge sind schnell sicht- und spürbar

Insbesondere zu Beginn der Trainingseinheiten lassen die ersten Erfolge nicht lange auf sich warten. Die Muskeln steigern ihre Fähigkeit zur Kraftaufnahme relativ schnell. Erste Wölbungen im Armbereich oder an den Waden sind sichtbar. Doch wer sich langfristig an einer durchtrainierten Figur erfreuen möchte, benötigt Geduld. Es bedarf mehrerer Wochen oder gar Monate, bis der Muskel deutlich an Volumen zulegt. Spezielle Trainingskonzepte sind erforderlich, deren Vor- und Nachteile jeder für sich allein herausfinden sollte. Viele Hobbysportler bevorzugen Jogging- und Walkingeinheiten, die heute auf Schritt und Tritt überprüft werden können. Das Samsung Gear Fit 2 Fitness Armband im Test überzeugt und verrät Sportlern, wie viele Kalorien exakt verbraucht und welche Distanzen zurückgelegt wurden. Doch auch die Nutzung von Hanteln, das Training mit dem eigenen Gewicht oder flexible Trainingsbänder wie das Theraband treffen den Nerv von Fitnessbegeisterten.

Unterschiedliche Trainingseinheiten für verschiedene Bedürfnisse

Fragen zum Ziel der schweißtreibenden Sporteinheiten oder die persönliche Vorgeschichte definieren häufig auch in Frage kommende Trainingsmethoden. Wünschen Sportler beispielsweise eine Steigerung der Kraftausdauer oder einen deutlichen Muskelaufbau, müssen Übungen bei langsamer Kontraktionsgeschwindigkeit möglichst oft wiederholt werden. Sportlergruppen wie Sprinter müssen hingegen an ihrem Bewegungstempo feilen.

Diese Grundsätze unterstützen das Fitnesstraining

Wichtige Grundsätze besagen, dass eine komplette Ernährungsumstellung deutlich zur Verbesserung des eigenen Fitnessstatus beiträgt. Wichtig ist es ebenfalls, abwechslungsreich und regelmäßig zu trainieren. Hierbei ist es durchaus erlaubt, auch mal an seine Grenzen zu geraten. Achten insbesondere Anfänger auf eine korrekte Körperhaltung und erlernen die Bewegungsabläufe sauber, steht der baldigen Steigerung der eigenen Kondition gewiss nichts im Wege.

Es muss nicht der perfekt durchtrainierte Körper sein

Auch wenn der bis ins letzte Detail durchdefinierte Körper womöglich ein Wunsch ist, der sich nicht erfüllt, ist keine Trainingseinheit umsonst. Nicht nur das Äußere ändert sich. Sport hält auch gesund. Physische Fehlhaltungen können korrigiert werden. Häufig ist Fitnesstraining eine Wohltat für den Rücken. Liegen deutliche gesundheitliche Beeinträchtigungen vor, ist es allerdings sinnvoll, die Übungen mit einem Arzt abzusprechen. Medizinischen Auswertungen zufolge wirken sich Herz-Kreislauf-Training und Muskeltraining auch positiv auf die Lebensdauer aus. Der Stoffwechsel wird positiv begünstigt. Weiterer Nebeneffekt: auch der Psyche wird geschmeichelt. Denn Sportler erhalten ein besseres Körpergefühl und höheres Selbstbewusstsein.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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