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Arthrose: 8 alternative Heilmethoden

Dieter Schütz  / pixelio.de © Dieter Schütz / pixelio.de

Arthrose gehört zu den häufigsten rheumatischen Erkrankungen. In Deutschland ist jeder zweite von der Gelenkkrankheit betroffen, die besonders häufig Hüfte, Knie, Fingergelenke und Wirbelsäule befällt. Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung steigt mit dem 45. Lebensjahr an. Frauen und Männer sind etwa gleich häufig betroffen. Übergewicht kann die Erkrankung beschleunigen. Jeder fünfte Betroffene hat Schmerzen. Schmerzen und Risiken lassen sich durch natürliche Mittel lindern. Verzichten Sie auf nichtsteroidale Antirheumatika und Cortison. Die machen es nur noch schlimmer. Hier kommen 8 alternative Heilmethoden.

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1. Lauchgemüse

Das die richtige Ernährung Krankheiten vorbeugen und heilen kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch bei Arthrose hilft die Natur weiter. Denn wer in seine Ernährung viel Gemüse und Früchte integriert, schützt seine Gelenkknorpel und verlangsamt die Arthrose. Besonders gut gegen Hüftarthrose schützen uns Lauch, Knoblauch und Zwiebeln, denn diese enthalten Diallyl Sulfat, was eine knorpelerhaltende Wirkung hat.

2. Kieselsäure

Mit der richtigen Ernährung können Knorpelschäden geheilt werden. Dafür braucht der Knorpel Kieselsäure, die in Silizium enthalten ist. Bei Lebensmitteln ist sie vor allem in Hafer, Gerste, getrockneten Datteln und grünen Bohnen enthalten, kommt aber auch in Brennnesseln, Naturreis und Ackerschachtelhalm vor. Am besten ist die Aufnahme über Getränke, da Kieselsäure wasserlöslich ist. Hier kann der Körper 60 bis 80 Prozent des Siliziums verwerten.

3. Entzündungshemmende Nahrung

Viele Gemüse-. und Obstsorten gelten als entzündungshemmend. Auch Ingwer, Chilli und Kurkuma kämpfen gegen die Entzündung und stoppen den Knorpelabbau. Außerdem sind auch viele Wild- und Heilkräuter gut und vorbeugend gegen Entzündungen. Dazu gehören unter anderem Brennnessel und Teufelskralle. Auch Weidenrinde wirkt entzündungshemmend.

4. Orthokin Behandlung

Auch Orthokin wirkt entzündungshemmend. Bei der Orthokin Behandlung wird dieses Protein aus dem Eigenblut extrahiert und dem Erkrankten gespritzt. Diese Methode hat sich vor allem bei der Gonarthrose – einer speziellen Arthrose-Variante – bewährt, kommt aber auch bei starken Rückenschmerzen zum Einsatz.

5. Gewichtsreduktion

Übergewicht belastet die Gelenke. Eine fettarme und ballaststoffreiche Ernährung hilft bei der Entlastung. Eine australische Studie hat den Zusammenhang zwischen Kniearthrose und Übergewicht untersucht. Übergewichtige Menschen litten bereits in jungen Jahren an einem Knorpelrückgang, auch wenn sie ansonsten gesund waren. Bei Menschen mit normalem Gewicht, dauert es viel länger, bis die Arthrose ausbricht. Das Fortschreiten der Kniearthrose ist dort erst in höherem Alter zu beobachten.

6. Bewegung

Sport unterstützt die Gelenke. Auch Krafttraining ist wichtig, um die Muskulatur zu stärken, die wiederum die Gelenke stärkt. Gelenkschonende Sportarten sind zum Beispiel Aquajogging und Radfahren. Ein guter Grund, wieder öfter das Rad zu nehmen, statt das Auto.

7. Schmerzmittel meiden

Schmerzmittel wie Cortison greifen die Knorpelzellen an, wodurch sich der Knorpelschaden verschlimmert. Verzichten Sie also bestenfalls auf derlei Schmerzmittel. Typische Nebenwirkungen von Cortison sind:

  • Vollmondgesicht
  • Stiernacken
  • Gesichtsrötung
  • steigender Blutdruck
  • Erhöhung des Blutzuckerspiegels
  • Erhöhung der Blutfettwerte
  • höhere Infektanfälligkeit
  • Gewichtszunahme
  • Wassereinlagerung im Gewebe
  • bei Anfälligkeit höheres Osteoporose-Risiko

8. Positive Gedanken

Nicht nur bei der Arthrose Behandlung, sondern allgemein helfen positive Gedanken in vielen Fällen und sorgen für Linderung von Schmerzen und für bessere Ergebnisse. Da sie erwiesenermaßen den Heilungsprozess unterstützen – wie zum Beispiel auch bei Krebs – dürfen sie bei den acht alternativen Heilmethoden nicht fehlen.

Mehr zum Thema Vorbeugung, Ursachen und Therapien von Gelenkverschleiß lesen Sie hier.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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