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Feine Öle – zum Essen fast zu schade

Verena N.  / pixelio.de © Verena N. / pixelio.de

Gute Öle versorgen uns mit wichtigen Nährstoffen und helfen uns gesund zu bleiben. Doch Öl versorgt uns nicht nur mit essentiellen Fettsäuren und fettlöslichen Vitaminen, sondern dient auch als Geschmacksträger. Öle runden Gerichte mit ihrem eigenen Aroma ab und unterstreichen den Geschmack anderer Zutaten. Gerade die ungewöhnlichen Öle geben dem Gericht eine besondere Note.

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Kern- und Samenöle

Kern- und Samenöle wie zum Beispiel Leinsamenöl, Hanföl, Mohnöl, Kürbiskernöl, Sesamöl, Distelöl und Traubenkernöl sind wahre Allrounder und gehören zu den wertvollsten und hochwertigsten Pflanzenölen. Sie sind besonders reich an essentiellen ungesättigten Fettsäuren. Die ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus und helfen bei der Absenkung des Cholesterin- und Blutzuckerpegels. Außerdem sinkt beim Genuss dieser Öle auch das Risiko an bestimmen Krebsarten, wie Brust-, Darm und Prostatakrebs zu erkranken. Wissenschaftler erforschen zudem die Wirkung der ungesättigten Fettsäuren auf entzündliche Erkrankungen. Die Experten vermuten, dass Asthma, Morbus Crohn oder Arthritis durch deren Wirkung gelindert werden können. Hochwertige Kern- und Samenöle finden Sie u. a. im Webshop von Fandler.

Öl Anwendungen

Viele der hochwertigen Kern- und Samenöle zeichnen sich zudem durch erfolgreiche äußere Behandlungen aus.

Hanföl zum Beispiel ist eine geeignete ergänzende Therapie für Patienten mit atopischen Ekzemen, Schuppenflechte, Akne oder trockener gereizter Haut. Denn Hanföl befeuchtet die Haut und macht sie geschmeidig. Es ist daher auch sehr gut für die Heilung von Narben oder Verbrennungen geeignet. Hanföl wird aus kaltgepressten Hanfsamen hergestellt. Es hat einen angenehmen nussigen Geschmack. Die satte grüne Farbe des Öls deutet einen hohen Gehalt an Chlorophyll an, dies wirkt im menschlichen Körper als Antioxidans. Es hat eine entzündungshemmende, antibakterielle Wirkung und stärkt das Immunsystem.

Mohnöl ist etwas Besonderes. Es ist nicht nur ein angenehmes und schmackhaftes Öl für die Zubereitung von Rohkost, sondern eignet sich auch sehr für die äußerliche Anwendung, vor allem auf entzündlichen Stellen der Haut. Mohnöl hat eine goldene bis hellgelbe Farbe und verströmt einen zarten Duft. Es ist zudem eine beliebte Basis zur Herstellung von Seifen und Salben.

Leinöl hat einen ausgeprägten Getreidegeschmack. Es ist eine hochwertige Quelle lebenswichtiger Omega-3-Fettsäuren. Auch Leinöl lindert äußerlich. Leinölwickel helfen bei Arthrose und Gelenkbeschwerden sowie bei Krampfadern. Hierzu etwas Leinöl auf ein Tuch aus natürlichem Stoff geben. Dieses Tuch erwärmen und dann auf die entsprechende Gelenkpartie auflegen, fixieren und einwirken lassen. Außerdem verspricht Leinöl Heuschnupfengeplagten Linderung. Bei ihnen schwellen durch Pollen die Schleimhäute an. Wer täglich einen Teelöffel Leinöl einnimmt kann die Widerstandskraft der Schleimhäute verbessern und so gewisse Allergien vorbeugen oder zumindest die Symptome lindern.

Sesamöl ist vor allem in der asiatischen Küche sehr beliebt. Äußerlich ist Sesamöl ein ausgezeichnetes Pflegeprodukt für die Haut und wird zu Körper- und Massageölen und Kosmetika weiterverarbeitet. Aufgrund der positiven Zusammensetzung an verschiedenen Inhaltsstoffen nimmt Sesamöl einen hohen Stellenwert im Ayurveda ein. Beim traditionellen Stirnölguss, dem Shirodhara, wird Sesamöl mit Kräutern versetzt und anschließend erwärmt. Diese Mischung läuft aus rund zehn Zentimetern Höhe auf die Stirn des Patienten. Zusammen mit einer Kopfmassage wirkt der Stirnguss entspannend, hilft gegen Stress und beruhigt die Nerven.

Haltbarkeit und Lagerung

Wärme und Luft tragen zur schnelleren Verderblichkeit von Öl bei. Wer lange Freude und Geschmack am hochwertigen Öl haben will, sollte sie am besten luftdicht, dunkel und kühl lagern. Mit sachgerechter Lagerung bleiben Öle lange haltbar und behalten ihre Nährstoffe.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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