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Hundeversicherungen – Wie sollte der beste freund des Menschen abgesichert werden?

Flickr / Elizabeth tersigni © Flickr / Elizabeth tersigni

Hunde sind wohl mit die unternehmungslustigsten Begleiter im Leben und Alltag ihrer Besitzer. Doch somit sind diese auch sehr anfällig für allerlei Gefahren, welche beim herumtollen mit dem Herrchen auftreten können. Doch welcher Schutz ist für den besten Freund des Menschen wichtig und ratsam? Wo ist eine Versicherung eher nicht sinnvoll und eigentlich überflüssig? Ist beispielsweise eine Krankenversicherung, oder Zwingerhaftpflichversicherung notwendig?

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Warum eine Hundeversicherung sinnvoll ist

Beim Erkunden und Bespielen seiner Umgebung, den vielen Entdeckungen in der Natur, oder auch innerhalb des Großstadttrubels, kann schnell mal etwas passieren. Kaum hat das Herrchen mal einmal kurz nicht hingesehen, verursacht der Hund unbewusst einen Schaden, verletzt sich, oder frisst etwas Schlechtes. In der Folge muss der Besitzer dann für die hohen Kosten, der Schadensbegleichung, oder aber der Tierarztrechnung aufkommen. Doch die Nutzung einer Hundeversicherung bietet auch noch viele weitere Vorteile, hier sind einmal die wichtigsten von Ihnen aufgelistet:

  • Der Besitzer muss sich keine Sorgen mehr um hohe Tierarztrechnungen machen
  • Der Hundehalter ist im Schadensfall, vor einem großen finanziellen Haftpflichtanspruch durch Dritte geschützt
  • Der Besitzer kann eine Behandlungen direkt beim Tierarzt, oder in der Klinik begleichen
  • Der Hund ist auch im Urlaub und auf Reisen abgesichert gegen Behandlungskosten, oder Haftungsansprüche
  • Der Hundebesitzer kann sich freier und sorgloser mit seinem Hund bewegen und die gemeinsame Zeit somit viel mehr genießen

Die Krankenversicherung für Hunde

Im Leben eines Hundes, sollte der regelmäßige Gang zum Tierarzt die Regel sein. Ob es sich nun um Vorsorgeuntersuchungen, oder wirkliche Verletzungen und Erkrankungen des kleinen Freundes handelt, der Gang zum Arzt ist ein stetiger Begleiter im Leben eines Hundes. Impfungen, Allergien, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen oder auch Kreuzbandrisse sind nur einige Beispiele, die eine Behandlung notwendig machen können. Vor allem Operationen, verursachen bei einem Hund, schnell mal enorme Kosten.

Aber auch rassenspezifische Erkrankungen gibt es, welche einem Hund besonders zu schaffen machen können. So leiden bspw. Golden Retriever, Dalmatiner und auch französische  Bulldogen vermehrt an Atemwegserkrankungen, sowie Haut- und Augenentzündungen. Je nach den Bedürfnissen und Auffälligkeiten des jeweiligen Hundes, kann von einer günstigen OP-Versicherung, bis hin zu einem umfassenden Komplettschutz alles möglich sein.

Die Haftpflichtversicherung für Hunde

Auch wenn sie nicht in allen Bundesländern verpflichtend notwendig ist, ist sie im Regelfall sehr ratsam, die Haftpflichtversicherung. Der Besitzer muss sonst schließlich für alle, vom Hund verursachten Schäden aufkommen. Das kann schnell mal in einen Existenz gefährdenden Bereich gehen. Sollte beispielsweise der Hund unerwartet über die Straße laufen und einen schweren Unfall verursachen, kann es sehr teuer werden. Hier gilt es also, auf Nummer sicher zu gehen und sich passend abzusichern.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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