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Die Top 3 Osterurlaubsziele - So verbinden Sie Urlaub und Gesundheit!

Flickr / EladeManu © Flickr / EladeManu

Das wundersame Reizklima der Ostsee
Schon lange sind die positiven gesundheitlichen Auswirkungen von Meeresluft bekannt. So herrscht beispielsweise an der Ostsee ein sogenanntes Reizklima, welches sich aus diffizilen Faktoren wie Wind, UV-Strahlung, Salz und Temperatur zusammensetzt. Diese Verhältnisse wirken sich schon bei einem Aufenthalt von rund einer Woche positiv auf den ganzen Organismus aus. So profitieren zum Beispiel die Atemwege von der leichten Luftveränderung. Viele Patienten, die unter chronischem Hustenreiz leiden, entscheiden sich auch aus diesem Grund für eine Kur entlang der Küste der Ostsee. Je mehr Zeit dabei während des Osterurlaubs im Freien verbracht wird, desto stärker wird der Einfluss dieser positiven Effekte auf den Körper. Ideale Bedingungen und günstige Unterkünfte bieten sich beispielsweise in der lettischen Hauptstadt Riga, wie die Infografik von HRS verdeutlicht.

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Die gesundheitlichen Vorteile des Wanderns
Gerade die Osterzeit im Frühjahr eignet sich bestens, um beispielsweise eine ausgedehnte Wanderung in den Alpen zu unternehmen. Die Temperaturen sind schon hoch genug, um dabei frühlingshafte Gefühle zu verspüren, dennoch droht selbst bei Anstrengung keine Überhitzung. Das Wandern selbst wirkt sich sowohl psychisch als auch physisch positiv auf die Gesundheit aus. Zum einen verhilft die gleichmäßige Bewegung, bei der zu jeder Zeit ein hohes Maß an Konzentration gefordert ist, mental ganz herunterzufahren und sich voll auf den Moment zu konzentrieren. Weiterhin bedeutet jede Wanderroute eine körperliche Anstrengung, welche zum einen den Bewegungsapparat in Schwung bringt. Weiterhin beschleunigt sich der Stoffwechsel und die Ausdauer passt sich der stetigen Belastung an. Dadurch sinkt sogleich das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Die Bewegung an der frischen Höhenluft lässt allerdings auch die Pfunde purzeln. Rund 350 kcal verbrennt ein Wanderer durchschnittlich pro Stunde, was schnell zu einer Gewichtsabnahme führt.

Regionen auf dem Rad entdecken
Wer sich im Alltag selten die Zeit nimmt, um Sport zu treiben, findet im Urlaub die passende Gelegenheit dazu. Bereits einige gemütliche Radtouren rund um den Urlaubsort stärken das Immunsystem und bringen den Körper in Bewegung. Dabei bietet sich sogleich die Möglichkeit, die natürliche Landschaft aus einer ganz anderen Perspektive zu begutachten. Solche Effekte sprechen auf jeden Fall dafür, diese Art des Reisens auszuprobieren. Dabei ist es wichtig, die eigene Fitness nicht zu überschätzen, sondern die eigene Leistung gezielt zu fördern. Wer schon längere Zeit wenig oder gar keinen Ausdauersport betrieben hat, sollte sich besser einige kurze Touren ohne allzu starke Steigungen zurechtlegen. Diese reichen bereits aus, um aus dem üblichen Trott zu kommen.

Keine Ablenkungen erwünscht
Generell ist es wichtig, auch mental im Urlaub ganz abschalten zu können. Aus diesem Grund sollte auch die Arbeit schon im Vorfeld abgehakt sein. Hierzu hilft es, wichtige Aufgaben schon vor der Abreise zu erledigen und die Erreichbarkeit danach auf ein Minimum zu beschränken. Wer den eigenen Schreibtisch vor der Abreise aufräumt, kann bereits durch diese symbolische Geste viele Aufgaben im Geiste abhaken. Dadurch fällt es leichter, die Besonderheiten des eigenen Aufenthalts zu genießen und nicht die ganze Zeit unter der mentalen Ablenkung der heutigen Zeit zu leiden.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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