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Thema der Woche

Wasser aus der Leitung trinken: Warum ein Wasserfilter Sinn macht

pixabay.com/maxlkt © pixabay.com/maxlkt

Unsere Hauptquelle für den Wasserbezug bietet die Wasserleitung. Wir nutzen das Wasser aus der Leitung hauptsächlich zum Duschen, Baden, Kochen und Putzen. Gerade einmal fünf Prozent des Leitungswassers wird getrunken. Kein Wunder, dass die Wasserwerke auf eine kostspielige Nachrüstung verzichten, die dabei helfen würde, mehr Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern. Unsere Kläranlagen können nur zirka 80 Prozent der Schadstoffe entfernen. Das ist vor allem deshalb bedenklich, weil die Schadstoffbelastung im Leitungswasser ständig steigt. Wer sich davor schützen möchte, versieht seine Wasserhähne mit einem Schutzsystem – einem Wasserfilter.

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Den passenden Wasserfilter finden

Die Auswahl an Wasserfiltern ist groß und sie verfolgen alle andere Ziele. Während der eine Filter besonders gut Kalk herausfiltert, konzentriert sich ein anderes Filtersystem eher auf Giftstoffe und Medikamentenreste. Dieser hilfreiche Artikel auf Wasserhelden.net geht näher auf das Thema Wasserfilter ein und stellt verschiedene Arten von Wasserfilteranlagen vor. Dabei wird vor allem auf Leistungsfähigkeit, Funktionsweise sowie die Vor- und Nachteile eingegangen.

Warum Wasser so wichtig ist

Wasser ist überlebenswichtig. Ohne Wasser würden wir höchstens drei Tage überleben. Wasser ist der Hauptbestandteil des menschlichen Körpers. Der Mensch hat also einen Wasserkörper, ist jedoch nicht in der Lage, das Wasser zu speichern. Daher muss es immer wieder zugeführt werden. Am besten mehrere Male über den Tag verteilt. Je mehr Wasser ein Mensch durch Schwitzen, Urinieren oder auch Durchfall verliert, desto mehr muss er aufnehmen. Im Sommer wird mehr geschwitzt, daher braucht der Körper mehr Trinkwasser. Im Schnitt sind es etwa zwei Liter, im Sommer mehr, im Winter weniger. Die aufzunehmende Menge unterscheidet sich jedoch auch vom Geschlecht, Größe, Gewicht und der Tätigkeit der Person.

Prozentanteil des Wassers im menschlichen Körper

Wie viel Wasser ein Mensch in seinem Körper hat, ist abhängig vom Alter. Je jünger der Mensch, desto mehr Wasser hat er. Noch im Mutterleib hat ein vier Monate alter Fötus einen Wasseranteil von etwa 93 Prozent. Drei Monate später liegt der Wasseranteil bei 85 Prozent. Ein Neugeborenes besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Kinder haben einen Wasseranteil von etwa 75 Prozent und Erwachsene 70 Prozent. Je älter der Mensch, desto niedriger der Wassergehalt. So hat ein älterer Mensch nur noch 60 bis 65 Prozent und ein faltiger Greis nur noch 55 bis 60 Prozent.

Leitungswasser ist bequem

Ein Wasserfilter ist vor allem dann empfehlenswert, wenn jemand häufig Leitungswasser trinkt. Einen Wasserhahn gibt es in jedem Haushalt. Das Wasser steht immer zur Verfügung. Wie Bier kann das Wasser direkt aus dem Hahn gezapft werden. Immer in der richtigen Menge und Temperatur. Es entfällt das Tragen von Wasserflaschen und Wasserkanistern sowie die zusätzliche Zeit im Supermarkt, um das Wasser zu holen und in den Wagen zu laden.

Warum sich ein Wasserfilter lohnt

Auch im Mineralwasser wurden Schadstoffe wie Pestizide gefunden. Unser Leitungswasser wird vom Umweltbundesamt als unbedenklich eingestuft. Jedoch bleibt die Frage nach den Richtwerten und danach, auf welche Stoffe überhaupt getestet wird. Es können bis zu 1.700 Stoffe im Trinkwasser vorkommen. Davon werden weniger als 100 herausgepickt und das Trinkwasser darauf getestet. Mit einem Wasserfilter können ein Großteil der Schadstoffe herausgefiltert werden.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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