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Vegane Ernährung: Welche Mythen stehen hinter dem Konzept?

pixabay.com/ stux © pixabay.com/ stux

Bewusstsein für die Ernährung, eine nachhaltige Lebensweise und Tierschutz gewinnen in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung und Stellenwert. Dazu gehört unter anderem auch ein Verzicht auf tierische Produkte. Die guten Gründe für eine vegane Ernährung sind bekannt: Man möchte die Zustände in der industriellen Tierhaltung verbessern, die Nachfrage für Fleisch und tierische Produkte mindern und damit einhergehende Ausbeutung der Tiere reduzieren. Auch die Umweltbelastung durch den übermäßigen Fleischkonsum der Deutschen ist bekannt, die CO2-Belastung durch die Viehhaltung übersteigt nämlich sogar den Schadstoffausstoß unserer PKWs. Zu guter Letzt wird auch die Gesundheitsförderung diskutiert, z. B. der Zusammenhang von roten Fleischsorten und Krebserkrankungen des Verdauungsapparates, insbesondere Darmkrebs.

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Viele Mythen bewegen sich um die vegane Ernährung, viele Behauptungen stehen im Raum und die Auswirkung auf die Gesundheit wird nach wie vor wissenschaftlich untersucht. Einige interessante Themen, Fragen und Ideen haben wir untersucht.

1. Alle Veganer sind schlank

Nun, das stimmt überhaupt nicht. Vegane Ernährungsweise schließt nämlich ganz viele klassische Dickmacher nicht aus: Weiterhin darf Gebäck mit Mehl, Zucker und Fett gegessen werden, auch Chips und Salzstangen sowie Bier sind keine Diätprodukte. Auch unter den Veganern findet man die ganze Bandbreite von Untergewicht bis Adipositas. Allerdings ist die vegane Ernährungsweise meistens bewusster, dadurch haben Veganer weniger ernährungsbedingte Erkrankungen. Sie beschäftigen sich mit der Funktion des Essens im Durchschnitt mehr, als Menschen die alles essen.

2. Bei einer veganen Ernährung fehlen wichtige Elemente

Das einzige Element, welches betroffen sein kann, ist das Vitamin B12, welches ausschließlich in tierischen Produkten vertreten ist. Knollengemüse und einige Wurzeln enthalten geringe Mengen Vitamin B12, meist reicht es aber nicht aus, um den Bedarf zu decken. Daher wird es Veganern häufig empfohlen, entsprechendes Supplement zu sich zu nehmen. Vor allem ältere Menschen und Menschen, die einen grundliegenden Mangel aufweisen, sollten den Wert im Auge behalten.

3. Gefriertrocknung in der veganen Ernährung

Gefriergetrocknetes Gemüse und Obst zählen zu den schonenden und effektiven Methoden, Früchte zu verarbeiten, ohne die wichtigen Vitamine und Elemente den Früchten zu entziehen. Nicht nur Veganer verwenden Produkte, die mit diesem Verfahren bearbeitet wurden. Die Produkte behalten einen hohen gesundheitsfördernden Bestandteil und können deutlich länger gehalten und unbeschadet transportiert werden, bevor sie in die Verarbeitung gehen.

Bei der Gefriertrocknung wird dem frisch eingefrorenem Gemüse und Obst schonend das Wasser entzogen, ohne wichtige Elemente zu beschädigen. Auch der Geschmack und die Struktur der Früchte werden beibehalten und können genauso wie frisches Obst und Gemüse ein Teil der gesunden Ernährung sein. Das Unternehmen http://www.paradise-fruits.de/gefriertrocknung-lyophilisation.html bietet eine fortschrittliche Methode an, ausgewählte Produkte für den Kunden zu gefriertrocknen. Dabei profitieren vor allem Unternehmen, die sich auf eine gesunde Ernährung spezialisieren, haltbare Lebensmittel herstellen oder mit den Superfoods arbeiten. Dabei hat man die Möglichkeit, eigene Rezepturen durch Paradiesfrucht GmbH zu gefriertrocknen. Interessant ist es z. B. für gesunde Müsli mit Früchten, Riegel, Shakes und vielen anderen leckeren Bestandteilen einer gesunden Ernährung. Auch Privatpersonen können die schonende Verarbeitung der Früchte für sich nutzen und auch in kleinen Mengen Fruchtmischungen herstellen lassen, z. B. Stücke für vegane Joghurts oder Müsli, Scheiben für Smoothies oder natürlich Pulver als einen leckeren Zusatz für zahlreiche Speisen und Desserts.

Gesundheitliche Vorteile bringt die Gefriertrocknung im hohen Maße:

  • Es können Mischungen hergestellt werden, die alle wichtigen Vitamine und Stoffe für die tägliche Ernährung beinhalten
  • Die Vitamine werden erhalten
  • Es ist einfacher, den Bedarf zu decken
  • Für die Gefriertrocknung werden ausschließlich sehr frische, hochwertige Früchte verwendet

4. Es ist viel zu umständlich, vegan zu leben

Sagen wir mal so, es ist gewöhnungsbedürftig vegan zu leben. Gerade zu Beginn setzt man sich viel mit den Produkten auseinander und ist lange damit beschäftigt, Inhaltsstoffe zu studieren und neue Rezepte zu suchen. Wenn man aber erstmal in der Thematik ist, fällt einem auf, was alles nicht vegan ist. Aber auch was alles vegan ist, und das sind häufig unerwartete Lebensmittel, wie z. B. vier Sorten des beliebten Ben & Jerrys, Oreo-Kekse (Ja, genau die mit der Milchcreme-Füllung) und viele andere leckere Güter. Eine Hilfe können spezialisierte Seiten wie z. B. http://www.petazwei.de/einkaufsguide, die den Interessenten helfen, vegane Lebensmittel zu finden.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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