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In jedem Alter die richtige Brille finden

flickr.com/ elwillo © flickr.com/ elwillo

Bundesweit sind rund 60 Prozent der Menschen von Problemen mit den Augen betroffen. Ob Weitsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit – nicht richtig sehen zu können ist in jedem Fall unangenehm. Deshalb wird die Sehschwäche in den meisten Fällen durch eine Brille ausgeglichen. Der Optiker um die Ecke und Online-Brillenanbieter wie Edel-Optics bieten eine große Auswahl an Brillenmodellen – da die richtige zu finden, ist oft nicht leicht. Im Folgenden lesen Sie, worauf es in welchem Alter bei der Brillenwahl ankommt.

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Kleinkinder und Kinder: Strapazierfähig, bruchsicher und leicht

In Deutschland benötigt bereits rund jedes fünfte Kind eine Brille. Bei Kleinkindern entscheiden die Eltern, welche Brille die richtige für das Kind ist. Je älter die Kinder werden, desto mehr Mitspracherecht sollten sie haben. Ist das Kind nämlich unzufrieden mit der Brille, wird es sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr tragen wollen. Der Optiker passt die Brille an die Bedürfnisse des Kindes an und weiß in der Regel, worauf zu achten ist. Die Brillengläser müssen in jedem Fall groß genug sein, damit das Kind bequem in alle Richtungen schauen kann. Jedoch sollte kein zu großes Modell gekauft werden, auch nicht mit Hinblick darauf, dass das Kind noch wächst. Eine zu große Brille bedeutet zusätzliches Gewicht auf der Nase und verrutscht zu leicht. Beim Material ist vor allem darauf zu achten, dass es folgende Anforderungen erfüllt:

  • strapazierfähig
  • bruchsicher
  • leicht

Außerdem rät Stiftung Warentest dazu, Kinderbrillen immer vom Augenarzt verschreiben zu lassen, da zumindest die Gläser von den Krankenkassen bezuschusst werden.

Junge Erwachsene: Die Optik entscheidet

Sobald Kinder ins Alter von jungen Erwachsenen kommen, wird die Brille mehr und mehr zum "Fashion Statement". Sie muss nicht nur praktisch sein, sondern gleichzeitig auch trendy und cool aussehen. Generell lassen sich folgende allgemeinen Aussagen treffen:

  • Zu runden Gesichtern passen rechteckige Brillengestelle
  • Kantige Gesichtszüge können durch ovale Formen aufgelockert werden
  • Zu einem langen Kinn passen breite, eckige Gestelle, die dem Gesicht etwas Tiefe verleihen
  • Modelle in Gold und Silber stehen Hellhaarigen am besten, Dunkelhaarige greifen besser zu Chrom oder Schwarz

Erwachsene: Der praktische Begleiter im Alltag

Wer gefühlt sein halbes Leben lang eine Brille trägt, der achtet zwar immer noch auf die Optik, jedoch rückt dieser Aspekt mit zunehmendem Alter immer mehr in den Hintergrund. Das Wichtigste ist, dass die Brille ihren Zweck erfüllt – nämlich die Sehschwäche bestmöglich auszugleichen. Rund 20 Millionen Deutsche sind von der sogenannten Altersweitsichtigkeit betroffen, denn zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr nimmt die Sehschärfe merklich ab. Schon die morgendliche Zeitung oder die Speisekarte im Restaurant zu lesen kann dann ohne Brille zur Herausforderung werden. In diesen Fällen kommen spezielle Gleitsicht- oder Lesebrillen zum Einsatz, sodass Betroffene in allen Lebensbereichen den Überblick behalten. 

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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