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Wie erkenne ich einen Hörsturz?

pixabay.com/ Anemone123 © pixabay.com/ Anemone123

Ein Hörsturz trifft einen meist ganz unerwartet, ohne erkennbaren Grund ist das Hörvermögen auf einmal mehr oder weniger stark gemindert. Möglich ist eine geringe Einschränkung in kleinem Frequenzbereich, aber auch eine starke Funktionsstörung, die alle Frequenzen betrifft. In beiden Fällen ist man jedoch erst einmal verunsichert und sucht online nach Informationen oder am besten gleich nach einem HNO Arzt – z.B. bei Hör24, einem Fachportal rund um das Thema Hören und Hörprobleme.

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Symptome eines Hörsturzes

Das Hauptsymptom bei einem Hörsturz ist der Hörverlust, der in der Regel einseitig auftritt und unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Ein Symptom, das in vielen Fällen mit dem Hörverlust eines Hörsturzes einhergeht ist der Tinnitus – ein Pfeifen, Rauschen, Zischen oder Heulen im Ohr.

Ein erhöhtes Druckgefühl im Ohr oder ein pelziges Gefühl um die Ohrmuschel wurden ebenfalls als Symptome von Betroffenen bemerkt, außerdem kann es zu einer erhöhten Schallempfindlichkeit sowie verzerrtem oder Doppelhören kommen. In seltenen Fällen tritt Schwindel als Nebenwirkung des Hörsturzes auf, somit sind sowohl die Ausprägung als auch die Symptome des Hörsturzes sehr unterschiedlich.

Worum handelt es sich bei einem Hörsturz?

Der Hörsturz ist eine Schallempfindungsschwerhörigkeit, die eine Funktionsstörung im Ohr verursacht. Bezüglich der genauen Ursache eines Hörsturzes gibt es viele Theorien, die genaue Ursache ist jedoch nicht bekannt. Oft werden Durchblutungsstörungen, als Ursache genannt, aber auch Infektionen und zelluläre Regulationsstörungen können eine Ursache für einen Hörsturz darstellen.

Was tun, bei Verdacht auf Hörsturz?

Der Verlauf eines Hörsturzes kann ganz unterschiedlich ausfallen, sind die Beschwerden gering so können diese bereits nach wenigen Stunden oder Tagen abklingen. Manchmal gibt es auch Spontanheilungen, sodass der Hörsturz genauso schnell und plötzlich verschwindet wie er gekommen ist.

Aber auch das Gegenteil kommt vor: Der Hörsturz ist in dem Fall so stark, dass eine medikamentöse Therapie notwendig ist, wenn diese nicht erfolgreich verläuft, muss der Hörsturz mit einem Hörgerät behandelt werden.

Aus diesem Grund ist es anzuraten, möglichst umgehend einen HNO-Arzt aufzusuchen, wenn man die genannten Symptome bemerkt. Den passenden HNO-Arzt finden Sie beispielweise mithilfe von Hör24.

Wodurch wird ein Hörsturz ausgelöst?

Wie so oft ist eine der Hauptursachen für einen Hörsturz Stress, weil Stress die Durchblutung beeinträchtigen kann, aber auch:

  • Virusinfektionen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Schleudertrauma der Halswirbelsäule
  • Arteriosklerose
  • Blutverdickung
  • Thrombose der Innenohrgefäße (Gefäßverschluss)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Verschleppte Mittelohrentzündung

… können einen Hörsturz auslösen. Das Problem beim Hörsturz ist allerdings, dass er recht schwer zu erkennen ist. Er kann nur durch die Überprüfung des Gehörs diagnostiziert werden, löst aber keine Schmerzen oder dergleichen aus.

Deshalb spricht man oft von einem „idiopathischen“ Hörsturz, womit gemeint ist, dass auch durch eine ausführliche Untersuchung des Patienten keine organische Ursache zu finden ist – denn der Hörsturz tritt meist ohne eine direkt erkennbare Ursache auf.

Umso wichtiger ist eine schnelle Diagnose und passende Behandlung. Wenn Sie ausführlichere Informationen zum Hörsturz und anderen Erkrankungen des Gehörs wünsche oder auf der Suche nach einem HNO-Arzt sind, schauen Sie bei Hör24 vorbei.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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