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Gesundheitsrisiko im Schlafzimmer

Was brave Hausfrauen und -männer als tägliche Pflicht betrachten, versetzt zwei Ärzte aus Nordamerika in höchste Verzweiflung: Sie sagen, pingeliges Bettenmachen gefährde die Gesundheit. Warum? Schweiß, Spucke, Tränen bieten einen idealen Nährboden für Bakterien, Pilze und sonstige Krankheitserreger und natürlich auch für die Hausstaubmilbe. Dies alles könne dem Bettmacher schaden. Zusätzlich müsse noch der Rücken sich beim Bettenmachen krümmen, so dass Kreuzschmerzen die Folge sein könnten und es würden noch Handgelenk und Schulter andauernd fehlbelastet und dadurch gereizt. Zu guter Letzt führe die leidige Diskussion, wer fürs Bettenmachen zuständig sei, zu Seelenstress und Ehestreitigkeiten. In der Folge könne sich dies ungünstig auf das Sexualleben auswirken. Deshalb fordern die beiden amerikanischen Ärzte ein landesweites Lakenziehverbot: So käme es zu weniger Scheidungen und der Krankenstand würde schrumpfen.

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Mein Tipp:
Betten erst gut auslüften lassen und dann zu zweit das Bett machen ... kann ja auch ganz schön sein!

Autor: Medical Tribune, 19. April 2002, Seite 22

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