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Gefährlicher Vogelgrippe-Typ in Türkei

Bei dem in der Türkei entdeckten Vogelgrippe-Virus handelt es sich nach Angaben der EU-Kommission um den auch für Menschen gefährlichen Untertyp H5N1. Diese Meldung kam soeben vom Newsticker der Tagesschau.
Bislang war man sich noch nicht sicher, ob es sich bei den verendeten Tieren nicht auch um eine weniger gefährliche Variante der Vogelgrippe handeln könnte. Diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen. Damit hat die Vogelgrippe wirklich in Europa Einzug gehalten!

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Gefährlich ist dies nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Menschen. Denn in einigen wenigen Fällen (bekannt sind etwa 60 Fälle weltweit) ist es dem Vogelgrippe-Virus gelungen, vom Tier auf den Menschen überzuspringen. Wenn das Vogelgrippevirus sich nun einen menschlichen Wirt aussucht, der sowieso schon von der menschlichen Grippe gebeutelt ist – bei der herannahenden Grippewelle gar nicht so unwahrscheinlich – könnte es passieren, dass sich die beiden ähnlichen Virustypen zu einem neuen Virus verändern. Dieser würde dann im schlimmsten Fall die gefährlichen Eigenschaften des Vogelgrippevirus und die leichte Übertragbarkeit des menschlichen Grippevirus in sich vereinen.

Gesundheitsexperten (WHO, UN, Landesministerien) empfehlen deshalb, dieses Jahr die Grippeschutzimpfung durchführen zu lassen. Ebenso wäre es sinnvoll, eine Vorratspackung eines virushemmenden Neuroaminidasehemmers (Tamiflu oder Relenza) bevorratet zu haben. Mit diesen Medikamenten kann die Vermehrung des Virus im Körper unterbrochen werden. Autor: Beatrice Wagner; Stand: 13.10.2005

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