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Bei Herzschwäche nicht Schwimmen

Schwimmen gilt allgemein als die gesündeste Sportart überhaupt, vor allem deshalb, weil sie gelenkschonend ist. Eine Einschränkung gibt es für Patienten mit einer ausgeprägten Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).
Der Druck des Wassers auf den Brustkorb kann zu einer Verstärkung der Beschwerden führen, bis hin zu einem Herzkreislaufkollaps. Dies war in Dr. Gerhardt aktueller Sendung am gestrigen Sonntag (3sat, 17.30, Teletipps vom Hausarzt) zu hören.

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Deswegen sollten die betroffenen Patienten vor dem Wiedereinstieg in den Schwimmsport ihren Arzt aufsuchen und ihre Belastungsfähigkeit messen lassen. Dies geht einfach mit z. B. einem Belastungs-EKG und einer Unterschalluntersuchung des Herzens. Der Grad der Herzmuskelschwäche kann heute auch blutchemisch festgestellt werden.

Mit der entsprechenden Medikation und vor allem mit sportlicher Aufbautraining außerhalb des Wassers ist es durchaus möglich, dass irgendwann wieder das Schwimmen erlaubt ist. Gerade für den Sportwiedereinstieg ist Patienten mit einer Herzmuskelschwäche die Teilnahme an einer Herzsportgruppe unter ärztlicher Aufsicht zu empfehlen. Autor: Beatrice Wagner; Quelle: Teletipps vom Hausarzt vom 06.11.2005 (3sat)

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