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Stiftung hilft Kindern ohne Speiseröhre

Was es bedeutet, keine oder eine verschlossene Speiseröhre zu haben, erschließt sich einem Unbeteiligten erst nach und nach.

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Die Betroffenen können nicht essen, nicht trinken, und wenn sie sich am Speichel verschlucken, kann es sein, dass der in der Lunge landet und eine Erstickungsgefahr darstellt.
Einer von 3000 Säuglingen kommt mit einer solchen Speiseröhren-Fehlbildung (Ösophagus-Atresie) auf die Welt. Weitere zahlreiche Menschen, vor allem Kinder, verätzen sich durch Haushaltsmittel die Speiseröhre. Auch solche Unfälle führen zu einer Speiseröhren-Atresie.

Wie auch immer der Speiseröhren-Verschluss zustande kommt, für die Kinder und Eltern ist dies der Beginn eines langen Leidenswegs. Denn das Kind muss sofort operiert werden. Im optimalen Fall können die beiden Enden der Speiseröhre wieder verbunden werden. Wenn das nicht gelingt, müssen die Kinder oft monate- manchmal jahrelang über eine Sonde ernährt werden und verbringen sehr viel Zeit im Krankenhaus.  

Weil die Familien damit oft überfordert sind, verstärkt die schon länger bestehende Oesophagus-Stiftung jetzt ihre Bemühungen. Sie hilft diesen Familien direkt und unbürokratisch. Sie unterstützt den Selbsthilfeverein KEKS (Kreis für Eltern von Kindern mit Speiseröhrenmissbildung), der bundesweit die Eltern berät und auch die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Speiseröhrenmissbildung vorantreibt.

Im Internet erreichbar unter:
www.oesophagus-stiftung.de
www.keks.org. Autor: Beatrice Wagner; Stand: 16.11.2005

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