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Mit Telekardiologie leben Herzpatienten sicherer

Welcher Herzpatient würde sich nicht wünschen, einen „direkten Draht“ zu seinem Arzt zu haben? Dank der Telekardiologie ist dies jetzt möglich:
Eingepflanzte Schrittmacher registrieren Unregelmäßigkeiten des Herzen, übermitteln selbständig per Mobilfunk diese Informationen an den behandelnden Arzt, so dass dieser schnell reagieren kann. 
Den Patienten wird ein sicheres Gefühl rund um die Uhr gegeben, egal wo er sich gerade befindet, sei es beim Bäcker um die Ecke, auf der Champs Elysée oder der 5th Avenue.

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Mit dieser neuen Technik Telekardiologie wird eine Lücke in der Versorgung geschlossen bzw. große Ängste der Patientinnen und Patienten behoben, wie z. B. die Angst, dass das Gerät nicht zuverlässig funktioniert, dass die Kontrolltermine nicht ausreichen, um Komplikationen frühzeitig zu erkennen oder eben, dass eine Komplikation auftritt, die sofort erkannt, mit den richtigen Maßnahmen, wie etwa einem Notfallmedikament zu beheben sind. Aber mit solch moderner Technik lassen sich auch wiederholte Krankenhausaufenthalte verhindern, so dass auch die Ausgabenseite der Krankenkassen entlastet wird.

Klinische Studien bestätigen auch nicht nur die Verbesserung der Lebensqualität, sondern auch der Lebenserwartung. Die Telekardiologie trägt dazu bei, durch gezieltes und vor allem schnelles Reagieren auf bedrohliche Situationen Leben zu retten. Dieser neue Schrittmacher kann Patienten eingepflanzt werden mit allen möglichen Herzerkrankungen, wie z.B. der Herzkranzgefäßverkalkung (KHK), bei Zustand nach Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und vor allem auch der Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).

Gerade an der zuletzt genannten Schwäche des Herzmuskels sterben in Deutschland jährlich insgesamt etwa 50.000 Menschen. Da die Beschwerden der Herzmuskelschwäche viele Patienten zunächst einmal gar nicht an das Herz denken lassen, sollen die Symptome an dieser Stelle noch einmal aufgeführt werden:

- Atemnot
- Müdigkeit und Schwächegefühl
- Chronischer Husten oder pfeifende Atemgeräusche
- Appetitlosigkeit und Übelkeit
- Benommenheit, Schwindel- oder Ohnmachtsanfälle
- Konzentrationsschwäche
- Unregelmäßiger oder schneller Puls
- Schwellungen im Bauchbereich, in den Beinen, Knöcheln oder Füßen

Die für die Telekardiologie notwendigen implantierbaren Schrittmacher erhalten Patienten in Deutschland inzwischen in den meisten Herzzentren. Die Kosten dafür liegen nicht viel höher als die herkömmlichen Geräte. Hinzu kommen etwas 50,-- Euro im Monat für die Übertragung der Herzdaten.

Das Einsparpotenzial durch Telekardiologie wird derzeit in einer weltweiten Studie untersucht. Autor: Dr. Günter Gerhardt; Stand: 21.11.2005

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