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Potenz so wichtig wie sieben Lebensjahre

Die Potenz macht einen Mann erst zum Mann. Davon sind die meisten Männer überzeugt. Umso schlimmer ist es für viele, wenn sich eine Fehlfunktion des männlichen Gliedes einstellt.
So führten Psychologen eine Umfrage bei insgesamt 216 Männern, wieviel Prozent sie von der ihnen verbleibenden Lebenszeit zur Erhaltung ihrer Potenz opfern würden. Die 123 gesunden Männer der befragten Gruppe würden freiwillig auf durchschnittlich 25 Prozent der restlichen Lebensjahre verzichten. Bei den 93 Patienten mit bereits aufgetretenen Störungen stieg die Bereitschaft einige Jahre mehr (30 Prozent) zu entbehren. Das hieße, dass ein Mann im Alter von heute 50 Jahren mit einer Lebenserwartung von insgesamt ca. 75 Jahren auf ungefähr sechs bis sieben Jahre seines Lebens verzichten würde.

Da dieser Tausch natürlich nicht möglich ist, bemühen sich Ärzte Medikamente mit einem relativ geringen Einfluss auf die Potenz zu verschreiben. Sollten dennoch entsprechende Nebenwirkungen auftreten, kann Ihnen Ihr Arzt eventuell ein gleichwertiges Präparat geben oder eine Zusatzbehandlung mit einem PDE 5-Hemmer beginnen.  Autor: Susanne Mousa; Quelle: Ärztezeitung v.06.12.2005

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