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Haut aus der Dose

Die Wunde ist noch frisch. Aber schon wird aus einer Sprühdose eine Lösung mit Hautkeimzellen aufgesprüht und lässt die Wunde schnell und narbenfrei heilen. Diese Methode ist zwar neu, aber keine Zukunftsvision mehr. Sie wurde in Australien entwickelt.
Für die Haut aus der Dose werden aus einem frisch entnommenen, millimeterdünnem Hautstück eigene Haut-Keimzellen (Basalzellen) gewonnen und sofort zur Sprühlösung verarbeitet. Auf der Wunde entwickeln sie sich zu Zellen mit unterschiedlicher Funktion, zum Beispiel Oberhaut-, Immun- und Pigmentzellen.

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Die neue Haut heilt glatt, narbenarm und ohne Farbveränderungen. Aber auch die Selbstheilungskräfte werden angeregt, sagt Privatdozent Dr. Ernst Magnus Noah vom Rotes-Kreuz-Krankenhaus, Kassel, der mit der neuen Methode bereits Erfahrungen sammeln konnte: „Es ist, als würden sie die Zellen, die eine Verletzung überlebt haben, daran erinnern, sich zu vermehren.“ Die mögliche Behandlungsfläche ist etwa 80-mal größer als das zur Gewinnung benötigte Hautstückchen. Autor: Beatrice Wagner; Quelle: Apothekenumschau; Stand: 22.02.2006

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