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Besonderen Sonnenschutz für Kinderhaut

Bei Sonnenschein bekommt man Kinder überhaupt nicht mehr ins Haus zurück. Spielplatz, Garten oder Schwimmbad – sie toben umher und fühlen sich absolut wohl in ihrer Haut. Aber das Sonnenlicht birgt auch Gefahren, gerade für Kinder. Ihre Haut ist besonders lichtempfindlich, da die natürlichen Schutzmechanismen noch nicht vollständig ausgebildet sind. Die empfindliche Kinderhaut kann sich nur fünf bis zehn Minuten selbst vor Sonne schützen, schreibt die Techniker Krankenkasse (TK) in einer Mitteilung.

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Studien haben gezeigt, dass häufige Sonnenbrände das Erbgut von Kindern schädigen und so ihr späteres Hautkrebs-Risiko deutlich erhöhen. Je jünger ein Kind ist, umso größer ist der Schaden, den ein Sonnenbrand anrichten kann.

Wichtig ist daher, die folgenden Basisregeln für den Hautschutz der Kleinen zu beachten:

Cremen Sie die Kinder immer mit Sonnenmilch ein, bevor Sie sie zum Spielen nach draußen lassen.

Ein Baby gehört das gesamte erste Lebensjahr noch nicht in die direkte Sonne, sondern es bleibt am besten im Schatten. Aber auch dort benötigt es einen Extraschutz, wie z. B. ein Sonnenschirm für den Kinderwagen.

Laubbäume reduzieren die UV-Strahlung zum Beispiel nur etwa um die Hälfte, Wolken sogar nur um 20 bis 30 Prozent. Sonnensegel im Garten oder Strandmuscheln aus speziellem Schutzmaterial bieten sichereren Schatten.

Wichtig ist auch die richtige Kleidung: Unverzichtbar ist ein Hut mit breiter Krempe oder eine Kappe mit Nackenschutz. Am besten wäre natürlich lange leichte Kleidung. Achten Sie insbesondere darauf, dass der Fußrücken bedeckt ist.

Bei der Wahl der Sonnencreme sind für Kleinkinder am besten Cremes mit mineralischem Filter geeignet. Sie wirken sofort nach dem Auftragen. Mittel in Gelform sind für kleine Kinder nicht gut, da der oft hohe Alkoholanteil die empfindliche Babyhaut austrocknet. Und chemischer Sonnenschutz ist oft zu aggressiv.

Weitere Tipps bei konkreten Problemen geben die Fachärzte des TK-Ärztezentrums am Mittwoch, den 9. Mai, von 8 bis 20 Uhr, telefonisch unter: 01802/ 85 00 85. In einer Onlinesprechstunde unter www.tk-online.de steht am gleichen Tag außerdem von 19 bis 20.30 Uhr die Hautärztin Dr. Inga Kreiselmaier, Spezialistin für Neurodermitis und Schuppenflechte von der Uni-Hautklinik Kiel, für Fragen zur Verfügung.

Beide Angebote stehen auch nicht TK-Versicherten offen. Autor: Dr. Beatrice Wagner, Quelle: Pressemitteilung der TK, Stand: 7.5.2007

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