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Erneuter Ebola-Ausbruch im Kongo

Genf - Bisher sind laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) mindestens fünf Menschen an einem Ausbruch des tödlichen Ebola-Virus im Kongo gestorben. Blutproben aus der im Süden des Landes gelegenen Provinz Kasai wurden an Labors geschickt, die sich auf hämorrhagisches Fieber spezialisiert haben. Beim letzten Ausbruch sind laut BBC mehr als 100 Menschen gestorben und zahlreiche erkrankt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass manche der Todesfälle durch Shigellen verursacht wurden. Vor drei Monaten erkrankten die ersten Menschen rund um Kananga an einem mysteriösen Virus.

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Notfallteams werden derzeit in den Kongo geschickt, um den Ausbruch unter Kontrolle zu bringen. Ebola kann derzeit nicht behandelt werden. Die meisten Erkrankungen enden tödlich. Die Infektion geschieht über infiziertes Fleisch von wilden Tieren. Eine weitere Übertragungsmöglichkeit ist der Kontakt mit dem Blut von Infizierten. Dem letzten großen Ebola-Ausbruch fielen 1995 laut BBC in Kikwit mehr als 200 Menschen zum Opfer. Diese Region liegt rund 400 Kilometer westlich vom derzeitigen Ausbruch. Der letzte große Ausbruch fand 2001 in Uganda statt, wo mehr als 400 Fälle gemeldet wurden und mehr als die Hälfte der Patienten starb.

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