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Lebensstil der Frauen beeinflusst Brustkrebsrisiko

London - Einfache Änderungen im Lebensstil von Frauen könnten bis 2024 eine von zehn Brustkrebserkrankungen verhindern. Laut Cancer Research UK könnten eine Verringerung des langfristigen Einsatzes der Hormonersatztherapie, Fitness, weniger Übergewicht, weniger Alkohol und Stillen dazu beitragen, 5.700 Brustkrebserkrankungen pro Jahr zu verhindern. In den letzten zehn Jahren ist laut BBC die Anzahl der Erkrankungen um zwölf Prozent gestiegen. Eine weitere Erhöhung ist laut Experten zu erwarten. Das Älterwerden ist immer noch der größte Risikofaktor. Organisationen wie Breakthrough fordern die Frauen immer wieder auf, sich untersuchen zu lassen.

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Der Krebsspezialist Max Parkin ist davon überzeugt, dass ohne Veränderungen der Lebensweise in Großbritannien 2024 bei 58.000 Frauen Brustkrebs diagnostiziert werden wird. Im vergangenen Jahr waren es 44.000 Erkrankungen. Der langfristige Einsatz der Hormonersatztherapie wurde als der wichtigste Risikofaktor identifiziert.
Parkin hofft, dass die Anzahl der behandelten Frauen in den nächsten fünf Jahren weiter sinken wird. Waren 1980 nur acht Prozent der Frauen fettleibig, sind es heute bereits 23 Prozent. Ziel müsse es daher sein, diese Werte wieder zu erreichen. Wichtig sei es auch, dass alle Frauen fünf Mal in der Woche mindestens 30 Minuten Sport betrieben. Zusätzlich sollten Frauen nicht mehr als zwei alkoholische Getränke am Tag zu sich nehmen. Der Wissenschaftler fordert auch, dass die britischen Mütter ihre Kinder sechs Monate lang stillen. Derzeit stillen nur 21 Prozent der Frauen so lange.

Weitere Informationen in unseren kostenlosen Broschüre zum downloaden:

Frauen-Krebsvorsorge ( 098 MB)

Autor: Michaela Monschein; Quelle: pressetext.de; Stand: 01.10.2007

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