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Sommerhitze am Arbeitsplatz

aboutpixel.de (boscopics) © aboutpixel.de (boscopics)

Auch wenn es im Moment nicht so aussieht: Der Sommer kommt zurück. Und dann wünschen sich nicht nur die Kinder Hitzfrei, sondern auch viele Arbeitnehmer. Doch daraus wird selten etwas. Trotzdem sollten Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber im Hochsommer regelmäßig einen Blick auf die Wettervorhersage und das Thermometer werfen. "Jeder weiß: Große Hitze belastet den Kreislauf. Leistungsfähigkeit und Konzentration sinken", so Arbeitsmedizinerin Dr. Ulrike Roth von TÜV Rheinland. Ein Grund, warum die Arbeitsstättenverordnung in Deutschland ab Temperaturen von 26 Grad Celsius geeignete Maßnahmen am Arbeitsplatz empfiehlt.
Dabei müssen Räume nicht immer gleich mit einem Klimagerät ausgerüstet werden. Manchmal helfen schon flexiblere Arbeitszeiten oder kostenlose Getränke über die heißen Tage. Räume sollten zudem morgens oder abends regelmäßig gelüftet werden. Aber darauf achten, dass kein Durchzug entsteht. Auch geeigneter Sonnenschutz am Fenster und ein Ventilator sollten zum Einsatz kommen.

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Unsere Tipps: Aber auch Sie selbst als Arbeitnehmer können an heißen Tagen Ihr Verhalten ändern: "Viel Wasser, Tee oder Saftschorle zu trinken ist das A und O", so Dr. Roth. Denn bereits bei einem eher geringen Flüssigkeitsverlust von nur 2 Prozent nimmt die Konzentration um 10 Prozent ab. Wenn es besonders heiß wird, verschafft regelmäßig kaltes Wasser an der Stirn, im Gesicht und an den Handgelenken etwas Kühlung. Dr. Roth: "Dann auch besser auf leichte Kost und frisches Obst umsteigen als zu fettige Mahlzeiten zu essen."

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion; Quelle: TÜV Rheinland

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