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Neue Hoffnung für Patienten mit Hörsturz?

photocase.de (møt) © photocase.de (møt)

Der Hörsturz ist eine Erkrankung, die leider immer häufiger vorkommt. Bislang wurden Infusionen verabreicht, durchblutungsfördernde Mittel und auch Cortison. Die Erfolge mit dieser Therapie sind leider nicht immer so gut, wie sich das Arzt und Patient erhoffen. Aber zum Glück wird hier auch weiter geforscht und so gibt es jetzt zwei neue Behandlungsansätze, über die kurz berichtet werden soll:
1 .Zähes oder dickflüssiges Blut ist ja bekanntermaßen ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, man weiß jetzt aber, dass es auch ein Risikofaktor ist für einen Hörsturz. Aus diesem „dicken“ Blut kann man nun den verantwortlichen erhöhten Blutgerinnungsstoff Fibrinogen herausfiltern mit der sogenannten Fibrinogenapherese. Dieses Herauswaschen aus dem Blut geschieht ähnlich wie die Dialyse bei Patienten, deren Nieren nicht mehr richtig funktionieren.
2. Nach so einem Hörsturz ist es vor allem wichtig, dass die Zellen im Innenohr, die für das Hören zuständig sind, nicht zerstört werden. Hier hat man mit Erfolg Substanzen getestet, die das verhindern, es sind die sogenannten Apoptose-Hemmer.

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Diese zwei neuen Möglichkeiten müssen jetzt noch weitere Tests überstehen, aber beide Verfahren sind sehr vielversprechend.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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