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Thema der Woche

Chili zum Aufwärmen und gegen Schmerzen!

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Wenn Sie Chili mögen, dann sollten Sie dieses Gewürz auch ruhig genießen. Das Geschmacksempfinden stumpft übrigens allen Unkenrufen zum Trotz nicht ab, auch wenn man häufig scharf isst. Lediglich an die Schärfe gewöhnt man sich.
Chili greift nicht die Magenschleimhäute an, sondern tut uns gut, wärmt uns von innen auf. Das regt den Stoffwechsel und den Kreislauf an und fördert die Verdauung. Der in den Früchten des Chilis enthaltene Wirkstoff Capsaicin ist in der Lage krankmachende Bakterien in Magen und Darm abzutöten. Das Risiko ein Magengeschwür zu bekommen wird dadurch sogar gesenkt.
In der modernen Heilkunde erfuhr Chili eine Renaissance: In mehreren Studien wurde bestätigt, dass die scharfe Frucht die Hautnerven unempfindlich gegen Schmerz macht. Denn auch von außen wirkt Capsaicin besonders bei Gelenkschmerzen, Arthrose oder Rheuma wärmend, schmerzlindernd und heilend. Dies geschieht über die Wärme- und Schmerzrezeptoren der Haut. Da man wegen der reduzierten Schmerzen auch wieder zur normalen Bewegung zurückkehren kann, wird die Gelenkschmiere besser verteilt - das Gelenk kann wieder "wie geschmiert" funktionieren.

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Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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