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Thema der Woche

Zu alt, zu feucht, nicht beschriftet

photocase.de (1100) © photocase.de (1100)

Eine Hausapotheke gibt es in fast jedem Haushalt. Doch wenn man krank ist und auf einen Griff das passende Medikament sucht, nützt das Medizinschränkchen oft wenig. Alte, längst abgelaufene Arzneimittel fallen einem entgegen, von denen keiner mehr weiß, wofür man sie einmal gebraucht hat.

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Unsere Tipps:
Entsorgen Sie nach Ende einer Therapie vor allem die verschreibungspflichtigen Arzneimittel. Bei einer späteren eigenständigen Einnahme drohen wirklich gefährliche Wechsel- und Nebenwirkungen.
Heben Sie die Medikamente stets in der Originalverpackung auf und werfen Sie die Beipackzettel auf gar keinen Fall weg. Empfehlenswert ist auch, die Medikamente in der Hausapotheke zusätzlich zu beschriften. Zum Beispiel welche Dosierung der Arzt empfohlen hat und für welches Familienmitglied das Medikament überhaupt ist.
Einmal im Jahr sollten Sie die Hausapotheke auf abgelaufene Medikamente überprüfen. Dabei sollten Sie auch einen kritischen Blick auf Pflaster und sterile Verbandstoffe werfen, denn diese haben ebenfalls ein Verfallsdatum, nach dem man sie nicht mehr benutzen sollte.
Bewahren Sie Ihre Hausapotheke nicht im Badezimmer auf. Das ist der denkbar schlechteste Raum in einer Wohnung. Dort ist es meist feucht und warm und genau das kann die Haltbarkeit der Arzneimittel massiv beeinträchtigen. Besser als Lagerplatz geeignet sind das Schlafzimmer oder der Flur.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion; Quelle: Wort und Bild

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