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Kleiner Piks rettet Leben

photocase.de (exenmann) © photocase.de (exenmann)

Das menschliche Blut ist eine kostbare Flüssigkeit. Und obwohl zweieinhalb Millionen Bundesbürger regelmäßig spenden, ist der Bedarf nach dem lebensrettenden Elixier riesengroß. Neue Blutspender werden deswegen dringend benötigt. Der Aufwand dafür ist gering.
Der Spender wird zunächst einmal registriert und füllt eine Liste mit medizinischen Fragen aus. Der Arzt misst dann vor der Spende Puls und Blutdruck und im Liegen wird dann ein halber Liter Blut abgenommen. Das dauert knapp eine Viertelstunde und im Anschluss ruhen sich die Spender auf einer Liege dann noch einmal aus. Das ganze Prozedere dauert höchstens eine Stunde.
Bevor die Blutspende zum Einsatz kommt, wird sie zunächst gründlich in einem Labor untersucht. Die Blutgruppe wird ermittelt und die Spende auf mögliche Krankheitserreger untersucht. Im Anschluss wird dann das Blut kühl gelagert, bis es für eine Operation oder nach einem Unfall angefordert wird.
Jeder Erwachsene zwischen 18 und 68 Jahren darf und kann spenden, vorausgesetzt er ist gesund und muss nicht regelmäßig Medikamente einnehmen. Frauen dürfen bis zu viermal, Männer sogar sechsmal jährlich spenden.

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Unser Tipp: Mit einem kleinen Piks können Sie Leben retten. Wer Blutspender werden möchte, findet in jeder größeren Stadt feste Anlaufstellen, im ländlichen Gebiet finden die Termine jeden Abend an einem anderen Ort statt.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion; Quelle: Wort und Bild

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