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Thema der Woche

Die Pollensaison

istockphoto.com © istockphoto.com

Egal wie das Wetter zurzeit auch ist, wir sind mitten drin in der Pollensaison, die Heuschnupfler lassen grüßen. Wissenschaftler haben in einer Langzeitmessung in 13 Ländern fest gestellt,, dass der Klimawandel für erhöhte Kohlendioxidwerte sorgt, und dadurch die Pflanzen stärker wachsen und so mehr Pollen gebildet werden bzw. fliegen. 

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Außerdem würden die milderen Temperaturen für eine längere Pollenflugsaison sorgen. Wie auch immer, jeder 5. Bundesbürger hat Heuschnupfen. Die Ursache für die lästigen Entzündungen in Nase, Rachen und Augen ist, dass unser Immunsystem die harmlosen Pflanzenteile als gefährliche Eindringlinge verkennt.

Doch es gibt erfreuliche Entwicklungen, die Zahl der Leidenden könnte sich bald verkleinern mit der sogenannten Gräsertablette, eine moderne Form der spezifischen Immuntherapie. Man verabreicht dem Allergiker mehrmals den Auslöser seiner Beschwerden in geringer Dosis, das Immunsystem wird desensibilisiert, es lernt die betreffende Substanz – das Allergen – zu tolerieren, „verlernt“ die allergische Reaktion wieder. Früher musste man dieses Allergen 3 Jahre lang spritzen, das geht heute auch mit Tropfen und Tabletten. Eine Wirkung zeigt sich bereits nach 4 Wochen, die Medikamente gegen die Beschwerden werden dadurch nicht überflüssig, aber man braucht evtl. weniger oder kann sie nach 3 Jahren ganz absetzen.

Unser Tipp: Gegen die Baumpollen wirkt diese spezifische Therapie jetzt nicht mehr, damit beginnt man am besten im Herbst, wohl aber gegen die Gräserpollen.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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