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Antibiotika bei Erkältungen nicht immer sinnvoll

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An der Erkältungsfront ist es derzeit relativ ruhig, mit Schulbeginn wird sich das jedoch drastisch ändern, die Kinder stecken sich untereinander an und tragen die Infekte in die Familien. Das ist kaum zu vermeiden, in der Regel auch nicht weiter schlimm, wir brauchen ein gut trainiertes Abwehrsystem.

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Schlimm würde es mit einer falschen Behandlung, also beispielsweise gleich ein Antibiotikum zu nehmen. Das wird nur ganz selten gebraucht, auch nicht automatisch, so neuere Untersuchungen,  bei weißen Stippchen auf den Mandeln oder verfärbtem Auswurf. Die Entscheidung liegt beim Arzt, der, mich eingeschlossen, auch dazu lernen musste. Es gibt Kriterien für die Verschreibung eines Antibiotikums wie z.B. geschwollenen Halslymphknoten und Fieber über 38,5 Grad.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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