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Thema der Woche

Schlafmangel gefährdet die Gesundheit

Wer es des Nachts nur auf fünf bis sechs Stunden Schlaf bringt, riskiert seine Gesundheit. Und zwar auch dann, wenn die kurzen Nächte schon längst zur Gewohnheit geworden sind und sich die Betroffenen eigentlich erholt fühlen. Denn selbst kurze Schlummerdefizite von ein bis zwei Stunden summieren sich auf Dauer und setzen Körper und Seele zu. Dies erläuterte Michael Grözinger von der Deutschen Gesellschaft für Psychatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde.

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Der Schlafmangel beeinträchtige vor allem das Herz-Kreislauf-System, den Hormonhaushalt, den Blutzucker und das Reaktionsvermögen. Auch das Immunsystem verändere, laut des Wissenschaftlers, sein Verhalten. Dies geschehe aber häufig, ohne das die Betroffenen etwas davon bemerken.

Frösteln, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen sowie depressive Verstimmungen sind ebenfalls Symptome, die auf einen Schlafdefizit hinweisen können. Achten Sie also darauf, dass Sie sich nachts auch die Regeneration gönnen, die Sie benötigen.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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