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Weniger Essen könnte Leben verlängern

Wissenschaftler vermuten, dass maßvolles Hungern den Alterungsprozess verlangsamen könnte. Grund für diese Annahme lieferte eine US-Studie mit Mäusen. Diese wurden in Gruppen eingeteilt und unterschiedlich stark gefüttert. Die „Faster" lebten erheblich länger.

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Eine Untersuchung zeigt nun, dass diese Erkenntnisse offenbar auch auf Menschen übertragen werden können. Das Ergebnis: Die Probanden hatten bessere Insulinwerte und ihr Erbgut wies weniger Schäden auf als vorher.
Voraussetzung dieser Studien war jedoch, dass eine ausreichende Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen gewährleistet ist. Wenn die Energiezufuhr sinkt, beginnen bestimmte Enzyme im Körper zu wirken. Diese sogenannten Sirtuine erhöhen die Widerstandskraft der Zellen und verzögern den Zelltod.

Die Umsetzung dieser Ergebnisse ist allerdings zugegebenermaßen nicht einfach. Experten empfehlen, einzelne Mahlzeiten ausfallen zu lassen. Vermeiden Sie Heißhungerattacken durch gesunde Snacks und genießen Sie jede Mahlzeit bewusst.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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