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Thema der Woche

Nach dem Büroschlaf kommen die besten Ideen

Wer am Schreibtisch über einem Stapel Büchern und Unterlagen einschläft, galt bislang nicht als Prototyp eines fleißigen Menschen. Der Spott, der ihn beim Aufwachen erwartet, hat aber nur etwas damit zu tun, dass die fleißigen und wachen Mitmenschen nicht in den Kopf des Schläfers schauen können. Hier arbeiten nämlich während der Siesta vermehrt biochemische Stoffe daran, dass sich ein Assoziationsnetzwerk unter den Neuronen ausbildet. Damit kommen neue Verbindungen zwischen bisher isolierten Informationen zustande. Dies haben Forscher der Universität Kalifornien herausgefunden.

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Entscheidend für das mittägliche Kreativnickerchen ist aber, dass es dabei zu einem richtigen REM-Schlaf kommt, der im Allgemeinen auch mit dem Traumschlaf gleichgesetzt wird. Bei einem Nickerchen ohne REM-Schlaf, dem einfachen Ausruhen, verbessert sich die Kreativität nicht. Im Gegensatz zu früheren Studien weiß man nun, dass für das allgemeine Gedächtnis die REM-Phase keine Bedeutung hat. Hingegen ist das Kopfkissen auf dem Schreibtisch - oder am besten der Platzwechsel auf eine Liege - für die Gemütlichkeit wieder nicht zu verachten.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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